Ein Hund aus dem Tierheim adoptieren – viele sagen: “Nur das kommt für mich in Frage oder nie wieder einen anderen Hund, als aus dem Tierschutz”. Manche andere wiederum haben Zweifel daran, ob ein Tierheimhund genauso gut sozialisiert werden kann wie ein Rassewelpe.

Hast du auch noch einige Zweifel, ob ein Hund aus dem Tierheim das Richtige für dich ist? Mit den folgenden 10 Gründen schaffen wir alle Zweifel beiseite!

1. Du gibst dem Hund die eine Chance!

Viele Hunde, die im Tierheim auf ein Herrchen warten, waren bereits in einer Familie und wurden aus den verschiedensten Gründen abgegeben. Andere Hund wurden schon im Tierheim oder auf der Straße geboren und haben nie eine Chance bekommen. Es ist egal, ob es für den Hund die erste oder die zweite Chance ist. Die Hauptsache ist, dass er eine bekommt!

2. Im Tierheim wird jeder fündig!

Die Tierheime in Deutschland, aber vor allem auch im europäischen Ausland sind derzeit regelrecht überfüllt. Es tummeln sich die interessantesten Charaktere in den Zwingern und für jede Persönlichkeit und für jeden Lebensstil wird sich ein Vierbeiner finden. Vor allem Mischlingshunde können wahre Schätze sein.

3. Du rettest nicht nur ein Leben!

Gerade weil die Tierheime so überfüllt sind, kann nicht jeder Hund von der Straße richtig versorgt werden. Die Kapazitäten reichen schlichtweg einfach nicht. Wenn du einen Hund aus dem Tierheim adoptierst, wird gleichzeitig ein Platz für einen Hund frei, der nicht aufgenommen werden konnte.

4. Sei eine Vertrauensperson für den Hund.

Tierheimhunde kommen meist aus unsicheren sozialen Verhältnissen oder haben noch gar kein soziales Umfeld gehabt. Nun kannst du Verantwortung übernehmen und der erste richtige beste Freund für den Hund werden.

 

 

5. Der Hund wird es dir für immer danken!

Tierheime sind wichtige Institutionen, die die Hunde vor einem schlimmeren Schicksal bewahren. Doch ein ruhiges soziales Umfeld in einer sich kümmernden Familie wird für einen Hund immer die beste Option sein. Dafür ist er dir für immer dankbar!

6. Mit einem Hund bist du nie allein.

Gerade bei Tierheimhunden, die viel Leid erlebt haben, kannst du mit viel Zuneigung und Vertrauen eine ganz besondere Beziehung herstellen. Diese Beziehung wird euch euer ganzes Leben unzertrennlich machen.

7. Du kannst ein gutes Beispiel gegen die Vorurteile gegenüber Tierheimhunden werden.

Tierheimhunden wird immer ein schwieriger Charakter oder ein schlechtes Verhalten. In den meisten Fällen muss man sich die Vorgeschichte der Tiere anschauen, bis einem bewusst wird, was den Hund zu dem gemacht hat, was er ist. Du kannst mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, dass nicht der Hund für sein Verhalten verantwortlich ist, sondern dass der Besitzer den Unterschied ausmacht.

8. Du verbesserst deine Gesundheit.

Physisch wie auch psychisch kann ein Hund einen positiven Effekt auf den Menschen haben. Durch tägliche Spaziergänge kommst du wieder mehr in Bewegungen und die Beziehung zum Hund lässt dich glücklicher, ausgeglichener und zufriedener werden.

9. Du gehst gegen Vermehrer und unseriöse Züchter vor

Wenn sich mehr Menschen einen Hund aus dem Tierheim holen, wird der Markt für Vermehrer immer weniger lukrativ und es werden in der Folge weniger Welpen für den deutschen Markt „produziert“. Außerdem landen viele Hunde aus der Vermehrer-Zucht im Tierheim, weil die Besitzer nicht mit den Hunden klarkommen sind oder andere Erwartungen hatten.

10. Du zahlst eine Schutzgebühr.

Geld sollte beim Hundekauf eigentlich nur eine untergeordnete Rolle spielen, doch Vierbeiner aus dem Tierheim sind in der Anschaffung günstiger als wenn man sich einen Welpen vom Züchter holt, da die Tierheime nur eine sogenannte „Schutzgebühr“ verlangen. Außerdem freuen sich die Tierheime über jede finanzielle Unterstützung, die sie bekommen können.

Bist du spätestens jetzt davon überzeugt, dass du einem Hund aus dem Tierheim ein Zuhause schenken möchtest? Dann finde jetzt bei edogs deinen Traumhund!

Da findest du vom kleinen, aufgeweckten bis zum großen, gemütlichen Tierheimhund!