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Schnüffelteppich einfach selber machen

DIY Schnüffelteppich – Schnüffelteppich einfach selber machen

Du möchtest deinem Hund eine tolle Beschäftigung mit viel Spaß bieten? Mit Schnüffeln möchtest du ihm mit einem in liebevoller Handarbeit selbst gebastelten Schnüffelteppich eine Freude bereiten?

Kein Problem – hier erfährst du von uns, wie du einen Activity Schnüffelteppich ganz einfach selber machen kannst! Egal, ob für junge oder alte Hunde, der Schnüffelteppich bereitet jedem Hund viel Spaß!

Wozu ist ein Hunde Schnüffelteppich überhaupt gut?

Die Nase der Hunde enthält ungefähr 200 Millionen Geruchszellen. Somit ist sie 40 mal effektiver als unsere. Es wundert also nicht, dass Hunde zum Großteil ihre Umgebung mit der Nase wahrnehmen. Sie werden oft als Suchhunde eingesetzt oder können sogar eine Unterzuckerung bei Diabetikern feststellen.

Um das Riechorgan und die Konzentration des Hundes zu fördern ist ein Schnüffelteppich perfekt geeignet. In diesem Teppich kannst du Leckerlis oder Futter verstecken und dein Hund begibt sich auf die Suche nach den Leckerlis. Diese zu finden ist natürlich in dem dichten Geknote aus Fleecedecken alles andere als einfach. Er muss seine Nase schon etwas anstrengen, um schnell an die Leckereien zu kommen. Diese Art von Spielzeug bietet dem Hund eine ideale, geistige Auslastung.

Jetzt geht´s aber wirklich los – die Anleitung für den Schnüffelteppich

Du benötigst für einen Schnüffelteppich folgendes:

  • 2 Fleecedecken (du kannst zwei verschiedene Fleecedecken mit unterschiedlicher Farbe wählen, ist nur eine Frage der Optik am Ende), wir haben uns zum Beispiel für grün und orange entschieden.
  • 1 Antirutschmatte (Material Gummi)
  • 1 Schere
  • 1 Lineal
  • ca. 2 Stunden Zeit wenn du alleine bastelst

Und so funktioniert´s:

1. Schneide die Fleecedecken mit einer Schere in etwa 4-5 Zentimeter breite Streifen. Diese sollen am Ende ca. 25 Zentimeter lang sein. Wir haben dazu einfach das Lineal angelegt und die Breite gemessen. Tipp: Am einfachsten ist es, wenn du beide Decken glatt übereinander legst. Dann kannst du sie mit einem Mal schneiden. Wir haben die Streifen zuerst 50 Zentimeter lang gemacht, sodass wir sie dann einfach in der Mitte durchschneiden konnten.

2. Wenn du die Fleecedecken komplett auf die Größe von 5 x 25 Zentimetern zugeschnitten hast, kann endlich mit dem Knoten begonnen werden. Ein einfacher Knoten reicht. Wichtig ist, dass du die einzelnen Streifen so eng wie möglich knotest. Ansonsten entstehen Lücken in dem Teppich, durch die die Leckerlis später hindurch fallen können.

3. Nachdem du alle Streifen verknotet und keine Lücken mehr in der Unterlage (Antirutschmatte) hast, ist der Schnüffelteppich fertig.

4. Jetzt kannst du den Schnüffelteppich mit den Leckerlis bestücken und dein Vierbeiner kann das neue Hundespielzeug testen.

In unserem Video zeigen wir dir eine anschauliche und ganz genaue Anleitung wie der Schnüffelteppich gebastelt und zum Lieblings-Spielzeug von deinem Hund wird. Natürlich durften unsere Bürohunde Penny und Kolja den Schnüffelteppich als erstes testen. Seht selbst wie begeistert sie von dieser tollen Beschäftigung sind!

Erfahrungsberichte PetPocket Denkspielzeug

Unsere Produkttester haben mit ihren Hunden das Intelligenzspielzeug „Daisy“ von PetPocket getestet! Hier findest du jetzt alle Erfahrungsberichte zu diesem Spielzeug, das Hunde intellektuell fordert. Unsere Testerinnen haben je ein Intelligenzspielzeug getestet. Das Intelligenzspielzeug ist sowohl für große als auch für kleine Hunde geeignet. 

Suchst du auch ein Spielzeug, dass deinen Hund intellektuell fordert? Das Intelligenzspielzeug „Daisy“ von PetPocket ist für alle Hundegrößen geeignet und bietet die passende Beschäftigung für Hunde. 

Hier findest du die vollständigen Feedbacks zu dem Intelligenzspielzeug „Daisy“:

Wir durften das Denkspiel „Daisy“ von Pet-Pocket testen und sind positiv überrascht.

Das Spielzeug hat auf der Vorder- und Rückseite je 4 Fächer, in welche man Leckerlis verstecken kann. Diese werden anhand von Klettverschlüssen geschlossen, was mich zunächst skeptisch gemacht hat, da diese relativ schwer wieder zu öffnen sind.

Anhand dieser Klettverschlüsse kann der Schwierigkeitsgrad allerdings auch super angepasst werden.

Wir starteten also, indem ich die Klettverschlüsse nur sehr leicht angedrückt habe, damit sie sich auch leicht wieder öffnen lassen.

Max (Mischling, 15kg) hat das Prinzip zu meinem erstaunen total schnell verstanden, so dass wir den Schwierigkeitsgrad zügig erhöhen konnten. Die Größe des Spielzeugs ist perfekt für ihn, da er es bequem festhalten kann und so die Klettverschlüsse leicht öffnen kann. Er findet das Spiel super und könnte sich ewig damit beschäftigen.

Aiko (Berner Sennenhund, 45kg) hat etwas länger gebraucht, um das Spiel zu verstehen. Allerdings ist es für ihn aufgrund seiner Größe auch nicht so einfach wie für Max, da er es mit seinen großen Pfoten kaum gehalten bekommt. Weiterhin hat er natürlich auch einen viel größeren Kiefer als Max, was ihm das öffnen der Klettverschlüsse zusätzlich noch erschwert.  Bei ihm drücke ich die Klettverschlüsse also auch heute noch nicht so fest an, damit er eine Chance hat diese zu öffnen. Und siehe da, Aiko hat so auch viel Freude an dem Spielzeug.

Wir sind sehr zufrieden mit der Box „Daisy“ und empfehlen es daher auf jeden Fall weiter.

Bei unserem nächsten Urlaub wird uns „Daisy“ definitiv begleiten. Da das Spiel klein und super flach ist, ist dafür in jedem Koffer noch ein Plätzchen frei. Ein ganz großer Pluspunkt meiner Meinung nach, da das meiste Intelligenzspielzeug im Handel viel zu groß ist, um es mit in den Urlaub zu nehmen.

Qualitativ sieht das Spielzeug hochwertig verarbeitet aus. Inzwischen hat es allerdings ein paar Gebrauchsspuren in Form von winzigen Löchern, welche durch Aikos etwas grobere Herangehensweise entstanden sind. Diese haben allerdings keinerlei Beeinträchtigung was das Spiel angeht und sind lediglich ein optischer Faktor. Aiko bekommt sonst innerhalb kürzester Zeit jedes Spielzeug kaputt und da die Box „Daisy“ immer noch ganz ist, spricht das denke ich für sich und ist auf jeden Fall ein weiterer Pluspunkt.

Liebe Grüße
Nicole mit Aiko und Max

Wir durften das PetPocket ausgiebig testen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich am Anfang dachte, dass mein Hund auf gut Deutsch gesagt „zu blöd“ dafür ist. Als das PetPocket ankam wollte ich es natürlich sofort voller Freude dem Hund schmackhaft machen, also füllte ich es mit den Lieblingsleckerlis. Aber die Maus hat einfach nicht begriffen wie es funktioniert. Naja ich habe mir erstmal nichts dabei gedacht und es erstmal so hingenommen. Tage vergingen und die Leckerlis steckten immer noch da wo ich sie reingesteckt habe. Jeden Tag aufs neue versucht es dem Hund interessant zu machen. Nach ca. 1 Woche war ich auf der Terrasse und schaute zum Hund. Ein Wunder ist geschehen. Der Hund hat es verstanden. Ab dem Tag war der Hund verrückt nach dem PetPocket der nun sogar vom Hund genommen wird OHNE Leckerlis. Ich persönlich bin ziemlich begeistern vom PetPocket. Die Verarbeitung ist grandios! Es wird so viel reingebissen, drauf rumgekratzt… doch der PetPocket sieht aus wie neu. Es gibt nur eine klitzekleine Kleinigkeit die ich zu bemängeln hätte, und zwar ist der Klettverschluss anfangs ziemlich schwer zu öffnen, doch dies ist jetzt wirklich meckern auf ganz hohen Niveau!

Es werden definitiv weitere Modelle des PetPocket bei uns einziehen

Lieben Gruß
Jessica & Lilly

Wir durften das PetPocket jetzt einige Wochen testen und uns von der Qualität überzeugen. Das Spielzeug ist super verarbeitet und hält auch bei starker Beanspruchung.

Die Hunde meiner Eltern durften auch testen. Mit Begleitung war es für beide ein toller Zeitvertreib.

Für kleine Hunde ist es perfekt geeignet für kleine und große Spieleinheiten.

Für unseren großen Luke (Bernersenne Border Colli Mix) ist es leider ein bisschen zu klein um richtig damit zu spielen.

 

Viele Grüße

Anne & Luke

Wir freuen uns, dass unsere Testerinnen so positiv über das Intelligenzspielzeug „Daisy“ von PetPocket berichten.

Möchtest du auch ein Intelligenzspielzeug testen? Hier findest du weitere Produkte von PetPocket:

Arthrose beim Hund

Arthrose beim Hund

Lebensqualität erhalten – trotz chronischer Erkrankung

Beweglichkeit ist für Hunde ein essenzieller Baustein der Lebensqualität. Umso schlimmer ist es, dass rund ein Fünftel aller Vierbeiner im Laufe ihres Lebens eine chronische Gelenkerkrankung entwickeln, die teils starke Schmerzen verursachen und in der Folge die Mobilität erheblich einschränken kann. Da sich die sogenannte Arthrose beim Hund schleichend entwickelt, bleibt sie gerade zu Beginn oftmals unbemerkt. Deshalb ist es für Euch als Hundehalter wichtig, auf erste Anzeichen zu achten und diese ernst zu nehmen: Je früher Diagnose und Behandlungsbeginn der Arthrose beim Hund erfolgen, desto höher sind die Chancen, den Krankheitsverlauf mit einer entsprechenden Therapie aufzuhalten oder zumindest zu verzögern – und damit die Lebensqualität eures Hundes möglichst lange zu erhalten.

Arthrose zählt zu den häufigsten Erkrankungen beim Hund und zeichnet sich durch eine sukzessive und unwiderrufliche Zerstörung des Gelenkknorpels aus. Im Verlauf der Erkrankung kann es immer wieder auch zu entzündlichen Veränderungen des betroffenen Gelenks kommen und damit zu einer akuten Verschlechterung. Die entzündlichen Veränderungen sind jedoch nicht nur auf das Knorpelgewebe beschränkt, sondern betreffen auch die umliegenden Strukturen wie Knochen, die Gelenkkapsel, Sehnen, Bänder und in Folge auch die Umliegenden Muskeln.

Dies verursacht vor allem bei Bewegung starke Schmerzen, weshalb die Vierbeiner dann oftmals eine Schonhaltung einnehmen, um das betroffene Bein zu entlasten. Dies ist umso schlimmer, da ein Knorpel nur bei Bewegung optimal von der umliegenden Gelenkflüssigkeit versorgt wird. Die Schonung kann also zu einer Mangelversorgung des ohnehin bereits geschädigten Knorpels führen. Darüber hinaus kann es zu Fehlbelastungen anderer Bereiche des Bewegungsapparates kommen, wenn beispielsweise ein Bein geschont wird.

Nicht nur Hunde-Senioren sind gefährdet

Arthrose beim Hund tritt häufig als altersbedingte Abnutzungserscheinung auf, kann aber auch in einem jungen Alter entstehen: Überlastungen oder nicht ausgeheilte akute Traumata des Bewegungsapparates wie Prellungen oder Stauchungen, die z.B. beim Sport oder beim Spielen auf der Wiese entstehen können, können die Entstehung einer Arthrose zur Folge haben. Als mögliche Ursache für eine Arthrose beim Hund kommen außerdem angeborene oder erworbene Fehlstellungen der Gelenke in Frage, die eine übermäßige Abnutzung des gesamten „Organs Gelenks“ nach sich ziehen.

Arthrose beim Hund: Auf erste Symptome achten!

Eine möglichst frühzeitige Diagnose der Arthrose beim Hund ist wichtig, um mit einer entsprechenden Therapie den Gelenkknorpel und damit die Lebensqualität möglichst lange zu erhalten. Das Problem: Da die chronische Erkrankung schleichend verläuft, wird der Beginn des Prozesses vom Hundehalter häufig nicht bemerkt. Deshalb solltet Ihr auf erste Anzeichen der Erkrankung genau achten, insbesondere dann, wenn Euer Vierbeiner bereits etwas betagter ist.

Diese Symptome können auf eine Arthrose beim Hund hinweisen

  • Weniger Freude an Bewegung
  • Vermeiden von Stufen bzw. Treppen
  • Probleme beim Aufstehen oder Ablegen
  • Bewegungseinschränkungen bei der Vorwärtsbewegung (z.B. Lahmheit, Humpeln)
  • Veränderungen der Haltung im Stand und bei Idiomotion (Bewegung ohne Ortswechsel) wie Kratzen, Harn- und Kotabsatz und bei der Fellpflege

Auch Arthrose Checks, z.B. unter www.vetepedia.de, können Tierbesitzern helfen, die Gesundheit ihres Hundes besser einzuschätzen.

Frühe Diagnose und Behandlung sind essenziell

Wenn Ihr bei Eurem Hund Bewegungsauffälligkeiten wahrnehmt, solltet Ihr möglichst rasch einen Tierarzt konsultieren. Diesem stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung, um das Vorliegen einer Arthrose beim Hund abzuklären. Durch Abtasten der Gelenke und Gliedmaßen lassen sich Schwellungen, Erwärmung, Schmerzhaftigkeit aber auch neurologische Auffälligkeiten wie bspw. ein herabgesetzter Reflex feststellen. Auch bildgebende Verfahren wie Röntgen oder Ultraschall können dem Tierarzt bei der Diagnosestellung und der Auswahl geeigneter Therapiemaßnahmen helfen.

Da es sich bei der Arthrose-Behandlung um eine Langzeit-Therapie handelt, die in der Regel lebenslang benötigt wird, muss diese hohe Anforderungen erfüllen: Einerseits soll die Behandlung den Krankheitsverlauf verlangsamen und Schmerzen zuverlässig lindern – andererseits sollte sie gut verträglich und einfach in der Anwendung sein. Darüber hinaus sollte die Arthrose-Therapie beim Hund möglichst keine Nebenwirkungen mit sich bringen und bestenfalls keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln aufweisen.

Biologische Arzneimittel: wirksam und schonend

Sowohl bei Tierärzten als auch bei Hundehaltern hat sich das biologische Tierarzneimittel Zeel ad us. vet. bewährt, da es bei der Behandlung der Arthrose beim Hund gute Dienste leisten kann. Das biologische Tierarzneimittel kann entweder als Einzeltherapie oder nach Bedarf kombiniert mit klassischer Schulmedizin verabreicht werden. In Phasen, in denen die Symptome der Arthrose beim Hund besonders ausgeprägt sind (akuter Arthrose-Schub), kann dem Vierbeiner zusätzlich Traumeel ad us. vet. gegeben werden. Das biologische Tierarzneimittel, das klassisch bei akuten Traumata wie Prellungen, Zerrungen und Stauchungen und den damit einhergehenden Entzündungsvorgängen eingesetzt wird, besteht aus natürlichen Inhaltsstoffen, die entzündungshemmend, schmerzlindernd und abschwellend wirken.

Gut zu wissen: Auch wenn Euer Hund Bewegung aufgrund von Schmerzen nach Möglichkeit vermeidet – ist diese unabdingbar, auch oder gerade bei Arthrose. Denn nur so wird der Gelenkknorpel mit einer ausreichenden Menge an notwendigen Nährstoffen versorgt und einer fortschreitenden Zerstörung des Knorpels wird vorgebeugt. Die Art und das Maß der Bewegung sollte an den Krankheitszustand Eures Hundes angepasst werden – im Zweifelsfall lieber moderat, aber regelmäßig.

Lasst Euch hierzu von Eurem Tierarzt beraten.

Hilfe, mein Hund frisst Schnee!

Advertorial

Draußen wird es kälter und die ersten Schneeflocken fallen. Was gibt es da schöneres als mit dem geliebten Vierbeiner im Schnee spazieren zu gehen und zu spielen? Doch Vorsicht wenn Dein Hund zu viel Schnee frisst, auch wenn es im Grunde gar nicht schlimm ist. Das Problem stellen die Verunreinigungen durch Streusalz und andere Chemikalien dar.

Jeder Hund reagiert unterschiedlich. Den Einen stört es gar nicht, während der nächste Hund schon durch nur wenig Schnee starke Beschwerden entwickeln kann, bis hin zur sogenannten Schneegastritis. Die Schneegastritis ist schlicht und einfach eine Magenschleimhautentzündung, die dadurch entsteht, dass die Kälte und die Verunreinigung des aufgenommenen Schnees die empfindliche Magenschleimhaut Deines Hundes reizt.

Wie erkennst Du nun, dass Dein Hund eine Schneegastritis hat?

Am auffälligsten ist ein lautes Gurgeln im Magen- und Darmtrakt, weiter können Bauchschmerzen hinzukommen, die sich durch eine gespannte Bauchdecke und einen aufgewölbten Rücken wiederspiegeln. In schlimmeren Fällen kann es zum Speicheln, Würgen sowie Erbrechen und sogar blutigem Durchfall kommen.

Wie schon erwähnt, werden diese Symptome nur selten durch den Schnee alleine ausgelöst. Meist sind Substanzen wie Streusalz beteiligt, die meist mit Frostschutzmittel versetzt sind und durch ihren Geruch und Geschmack noch mehr zum Fressen anregen.

Doch wie kannst Du nun verhindern, dass Dein Hund Schnee frisst?

Auf keinen Fall solltest Du Deinen Hund durch Schneeballwerfen und Suchspiele dazu animieren Schnee zu fressen. Bei sehr empfindlichen Tieren empfiehlt sich die Führung an der Leine und eventuell sogar das Tragen eines Maulkorbs.

 

Was Du gegen das Fressen von Schnee bei Deinem Hund machen kannst, erfährst Du hier im Blog von Tierarzt24.

„No shit“ – Gegen das Kotfressen

NoShit

Manch ein Besitzer kennt es: das Kotfressen des Hundes. Es ist lästig, widerlich, führt zu unangenehmen Maulgeruch und geht mit der Sorge einher, dass die Hunde Parasiten und andere Krankheitserreger mit dem Kot aufnehmen. „No shit“ kann die Lösung sein.

Reduziert die Wahrscheinlichkeit des Kotfressens

Wenn die Hunde ihren eigenen Kot, den anderer Hunde oder Tierarten aufnehmen, spricht man vom Kotfressen. Wenngleich unterschiedliche Ursachen diskutiert werden, ist der tatsächliche Grund noch immer ungeklärt. Das Ergänzungsfuttermittel „no shit“ wurde gegen das Kotfressen entwickelt. Es unterstützt die Darmgesundheit und versorgt den Hund zugleich mit Vitamin A und D sowie dem Spurenelement Kobalt. Die Tabletten sollte mindestens über einen Zeitraum von 6 Wochen verabreicht werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Hund weiterhin Kot frisst, sinkt bereits nach 2 Wochen. Das Ergänzungsfuttermittel weist eine hohe Akzeptanz auf und kann auch längerfristig verabreicht werden.

Warum frisst mein Hund Kot?

Ist es Stress, eine Unart, ein Nährstoffmangel oder doch auf die stammesgeschichtliche Entwicklung des Hundes zurückzuführen? Den wahren Grund kennen wir bis heute nicht. Wenngleich Vitamin-, Energie- und Nährstoffmängel oftmals eine Diskussionsgrundlage für die Besitzer bieten, liefert die Futteranalyse meist keine Hinweise auf eine zugrunde liegende Mangelernährung betroffener Hunde. Der Zusammenhang zwischen Mangelernährung und Kotfressen ist somit nicht belegt.
Neuere Erkenntnisse zeigen, dass chemisch hergestellte Zusatzstoffe im Futter den Kot geschmacklich noch attraktiver machen. Doch möglicherweise lässt sich das Verhalten auch auf den Vorfahren des Hundes zurückführen: den Wolf als Fleisch- und Aasfresser? Der wahre Grund bleibt wohl weiterhin ein Rätsel …

Möchtest Du einen Parasitenbefall Deines Hundes ausschließen? Dann sprich Deinen Tierarzt an! Er berät Dich gerne.

Wie bringe ich meinem Hund „Sitz“ bei?

Hund Sitz beibringen

Egal ob du einen Welpen von einem Züchter kaufst oder einem Hund aus dem Tierheim ein Zuhause schenkst, gehört zu den wichtigsten Grundlagen das Kommando „Sitz“. Es dient nicht nur als eine reine Gehorsamsübung, sondern ist auch für viele Situationen wichtig. Beispielsweise hilft es in unübersichtlichen Situationen beim Spazieren gehen, wenn ihr auf andere Hunde trefft. Außerdem lernt der Hund so zu warten: sei es beim Anleinen, beim Aussteigen aus dem Auto oder oder oder…

Wie sieht das passende Trainingsumfeld aus?

Besonders Welpen und junge Hunde lassen sich schnell ablenken und können ihre Konzentration nicht allzu lange auf etwas fokussieren. Deswegen ist für das Training ein ruhiges Umfeld ohne viele Ablenkungen zunächst einmal am besten geeignet. Das kann in deiner Wohnung oder deinem Haus sein, aber auch auf einer Wiese, auf der keine anderen Hunde sind. Wichtig ist dabei, dass der Hund vorher die wichtigsten Bedürfnisse erledigen konnte.
Um später das Training fortzuführen und etwas schwieriger zu gestalten, kannst du das „Sitz“-Training dann in anderen Umfeldern machen. Das kann an einer befahrenen Straße sein oder wenn andere Hunde in der Nähe sind.

So kannst du dem Hund Sitz beibringen

Besonders wichtig bei den Erziehungsgrundlagen ist die Belohnung zum richtigen Zeitpunkt. Nicht nur Welpen, sondern auch ältere Hunde müssen das Gelernte mit etwas Positivem verknüpfen. Mit einer Belohnung, sei es Streicheleinheiten, Leckerlis oder mithilfe eines Klickers, bekräftigst du das Verhalten des Hundes und zeigst ihm, dass es erwünscht ist. Die Belohnung muss unmittelbar nach der Umsetzung des Hundes kommen. Also, bewaffne dich mit der zu dir und deinem Hund passenden Belohnung und los geht’s!

Zunächst benötigst du die Aufmerksamkeit deines Hundes. Indem du seinen Namen sagst, lenkst du sie auf dich und er sollte dich dann anschauen. Führe dann die Hand mit dem Leckerli über den Kopf des Tieres. Damit der Welpe die Belohnung weiter beobachten kann, hebt er den Kopf und setzt sich automatisch hin. In diesem Moment lobst du deinen Hund und gibst ihm sofort das Leckerli.
Am Anfang wiederholst du die Übung einige Male, um sie zu festigen. Allerdings nicht zu lange! Besonders für Welpen und junge Hunde ist längeres Konzentrieren sehr schwer.

Wichtig: Kommando auslösen

Ebenso wie das Hinsetzen an sich, gehört auch das Auflösen der Übung zu der Trainingseinheit. Besonders Welpen lassen sich schnell ablenken und stehen selbstständig wieder auf. Das ist aber nicht Sinn des Trainings. Irgendwann muss sich der Hund auch auf weitere Entfernung hinsetzen und darf erst wieder aufstehen, wenn sein Herrchen es mit einem Kommando wie „Okay“ oder „Auf“ beendet. Mit der Zeit kannst du den zeitlichen Abstand zwischen „Sitz“ und Auflösen vergrößern.

Muss ich Handzeichen nutzen, um dem Welpen Sitz beibringen zu können?

Du musst nicht, aber du kannst natürlich Handzeichen nutzen, um das sprachliche Kommando zu unterstützen. Das typische Handzeichen für „Sitz“ ist der gehobene Zeigefinger. Wenn du ein Handzeichen intergrieren möchtest, hältst du die Belohnung einfach mit dem Daumen und dem Mittelfinger fest. Im weiteren Trainingsverlauf, reagiert dein Hund dann schon allein auf das Handzeichen und setzt sich hin.

Für Fortgeschrittene: Leckerlis reduzieren und Entfernung vergrößern

Nach einiger Zeit solltest du die Belohnung mit dem Futter reduzieren, damit der Hund nicht immer einen Keks einfordert. Allerdings bedeutet das, dass du den Gehorsam deines Tieres und das Sitzen bleiben bis die Übung aufgelöst ist trotzdem verbal belohnst! Wenn das Sitz beibringen in direkter Nähe funktioniert und du deinen Hund auch draußen an verschiedensten Stellen neben dich hinsetzen kannst, erhöhst du den Schwierigkeitsgrad. Denn das Kommando Sitz sollte auch auf einige Meter Entfernung gut funktionieren.
Dafür kannst du zuerst im Haus oder im Garten das Kommando nennen, wenn sich der Hund etwas weiter von dir entfernt hinsetzt. Du verknüpfst es mit einer passenden Belohnung und löst es auch hier wieder auf. Hier lernt der Hund, dass er sich auch ohne dem Futter direkt vor der Nase hinsetzen soll.

Die Basis für erfolgreiche Hundeerziehung

Ganz gleich, ob beim Sitz beibringen oder anderen deutlich schwierigeren Teilen der Hundeerziehung: das allerwichtigste ist dabei Ruhe, Geduld und Konsequenz.

Zeige deinem Hund mit klaren Belohnungen, welches Verhalten absolut erwünscht ist. Sobald er etwas anderes macht und nicht von Beginn an versteht, was du meinst – Ruhe bewahren. Du darfst weder in Stress geraten oder gar deinen Hund dann bestrafen. Es reicht bereits, wenn du die falsche Reaktion ignorierst und die Übung nochmal wiederholst. Dein Hund begreift durchaus, was du von ihm verlangst. Allerdings ist es, wie bei uns Menschen: bei dem einen fällt der Groschen schneller als bei dem anderen.
Welpen sollten in diesem Fall deswegen nicht zum Hinsetzen gezwungen werden, indem man das Gesäß nach unten drückt. Dieses unangenehme Gefühl verknüpfen die Welpen schnell mit der Trainingsumgebung, sodass ihr eher einen Schritt in der Hundeerziehung zurück geht.

Hundefutter als BelohnungKleiner Tipp am Rande

Je nachdem, wie viele Leckerlis in der Trainigseinheit gebraucht werden, muss du die tägliche Futterration angepasst werden! Bei zu vielen zusätzlichen Snacks gerät das Gewicht des Hundes schnell außer Kontrolle. Am einfachsten ist es, wenn du deinem Hund Trockenfutter gibst, dass du aus der täglichen Ration die Trainingsmenge heraus nimmst.

Im Herbst mit Hund unterwegs

Herbst mit Hund

Die Tage werden allmählich kürzer, von Woche zu Woche werden die Sonnenstunden weniger und es regnet immer öfter. Der Herbst ist da! Wer an den düsteren, kalten Tagen mit Hund unterwegs ist, muss nach und nach das Equipment wechseln. Regelmäßig kommen die Gummistiefel beim Spaziergang zum Einsatz und statt T-Shirt kramen wir nun die Regenjacke und Mütze aus dem Schrank.

Im edogs Magazin fasse ich alles zusammen, damit du mit deinem Vierbeiner nicht nur warm, sondern auch sicher durch die Herbst kommt!

Die richtige Regenjacke

Ab Oktober musst du wohl oder übel damit rechnen, dass gefühlt von einer Minute auf die andere die Schleusen aufgehen und ein Regenschauer auf euch herunterprasselt. Dafür ist eine gute Regenjacke oder ein Regenmantel unumgänglich! Allerdings gibt es eine riesige Produktpalette, die sich je nach Bedingungen und persönlichen Vorlieben für dich eignet.
Entscheide dich für eine Soft- oder Hardshelljacke, die eine hohe Wassersäule hast. Die Angabe der Wassersäule gibt dir Aufschluss darüber, bis zu welche Wassermenge das Material dicht ist. Bestensfalls hat die Jacke eine Kapuze und praktische Taschen, in denen du Schlüssel, Leckerlies und andere wichtige Dinge verstauen kannst.

Safety first: Reflektierendes Equipment für dich und deinen Hund

Mit der Zeitumstellung bleibt vielen berufstätigen Hundebesitzern nichts anderes übrig im Dunkeln spazieren zu gehen. Hierbei musst du nicht nur deinen Hund mit Hilfe von Leuchthalsbändern oder Reflektoren sichtbar machen, sondern auch dich! Besonders bei Regen können Autofahrer dich und deinen Vierbeiner schnell übersehen.  Es gibt ein riesen Sortiment mit akku- oder batteriebetriebene Varianten, reflektierende Decken für den Hund und und und.
Als einfach Trick kannst du dir eine Taschenlampe mit zum Spaziergang nehmen. So sehen euch andere Verkehrsteilnehmer sofort. Wenn du beide Hände frei haben möchtest, hilft eine praktische Kopfleuchte oder du kannst diverse Reflektoren an deiner Jacke anbringen.

Weitere hilfreiche Tipps

Einige Hunde werden in der Dämmerung oder im Dunkeln unsicher und bekommen Angst. Deswegen erleichterst du euch die Gassirunde eindeutig, wenn du ihn zu dieser Tageszeit einfach angeleint lässt. Eine gute Alternative ist ein Schleppleine, mit der dein Hund genügend Auslauf hat und du ihn trotzdem immer unter Kontrolle hast.

Wenn es Herbst wird, kannst du ebenfalls darüber nachdenken, euren Tag umzustrukturieren. Hast du die Möglichkeit, die größte Runde des Tages auf den Vormittag zu legen, sodass ihr in jedem Fall im Hellen unterwegs seid. Zusätzlich kannst du dann morgens und abends einen kleineren Spaziergang einplanen und dein Hund bleibt auch ausreichend ausgelastet.

Es regnet seit Tagen Bindfäden…

…und dein Hund hat einen Sitzstreik an der Haustür eingeläutet? Bekommst du dabei den Gesichtsausdruck „Spazieren gehen? Ohne mich!“ geliefert? Ganz ehrlich, wir können es ihm nicht verübeln. Allerdings benötigen aktive Hunderassen, wie ein Magyar Vizsla oder auch ein Dackel ausreichend Beschäftigung. Damit dein Hund auch ohne einen zweistündigen Spaziergang ausgelastet ist, kannst du ihm alternativ mit Intelligenz- und Denkspielen beschäftigen.

So kannst du beispielsweise einen Futterbeutel, mit dem viele Hundebesitzer arbeiten, gefüllt irgendwo im Haus verstecken. Je nachdem wie gut, dein Hund die Arbeit mit der Nase bzw. mit dem Beutel kennt, kannst du ihn mehr oder weniger weit entfernt verstecken. Die Suche mit der Nase regt mehrere Regionen im Gehirn des Hundes an und lastet ihn bereits gut aus.

Erfahrungsberichte für die verstellbare Doggy Bar von PetTec

Unsere Produkttester haben mit ihren Hunden die Doggy Bar von PetTec getestet! Hier findest du jetzt alle Erfahrungsberichte zu den höhenverstellbaren Hundetheken, die alten oder kranken Hunden hilft, in gesunder und schonender Haltung ihr Futter aufzunehmen. Unsere Testerinnen haben jeweils eine Doggy Bar bestehend aus einer Halterung und zwei Edelstahlnäpfen á 1600 ml erhalten. Die Näpfe sind zusätzlich mit einem Silikonring versehen, sodass es kein Rutschen oder Klappern gibt. Die PetTec Doggy Bar ist individuell auf die Größe des Hundes anpassbar und in weniger als 1 Minute aufgebaut. 

Suchst du auch eine Unterstützung um deinem Hund das Fressen zu erleichtern? Die Doggy Bar von PetTec ist gut geeignet, damit alte oder kranke Hunde in gesunder oder schonender Haltung ihr Futter aufnehmen können. 

Hier findest du die vollständigen Feedbacks zur PetTec Doggy Bar:

Wir durften nun für mehrere Wochen die Doggy Bar von PetTec testen und sind sehr zufrieden.

Erfahrungen Doggy Bar PetTecWir haben vorher standardmäßige Futternäpfe benutzt, aber öfters in Erwägung gezogen, unserem 2,5 Jahre alten Henry (Rhodesian Ridgeback) auf Grund seiner Größe eine Futterbar zur Verfügung zu stellen. Nun hatten wir die Gelegenheit, die Doggybar von PetTec zu nutzen und für uns ist klar: Wir möchten nicht mehr darauf verzichten.

Die Futterbar erreichte uns in Einzelteilen. Schon beim Auspacken sah man, dass es sich um gute Qualität handelt. Das Zusammenbauen der PetTec Futterbar ging schnell und ist sehr einfach.  Die Bar bietet die Möglichkeit, die Höhe individuell anzupassen – sodass man vorher nichts ausmessen muss o. ä. Die Näpfe können problemlos in der Spülmaschine gereinigt werden und haben die optimale Größe für eine Futterportion (in unserem Fall: 500g Fleisch+Gemüse).
Zu erwähnen ist vor allem, dass wir den Eindruck haben, dass Henry rund um „seine“ Ecke nicht mehr so viel Dreck beim Trinken und Fressen hinterlässt . Auch das Design hat uns überzeugt: es ist schlicht und doch ein absoluter Hingucker.

Wir können definitiv eine Kaufempfehlung aussprechen!

Erfahrungen Doggy Bar PetTec Erfahrungen Doggy Bar PetTec

Hier mein Testbericht:

Wir, das heißt unsere Deutsche Dogge Quax, testet die Futtertheke von PetTec. Für einen Hund in Quax‘ Größe ist es ein echter Gewinn, dass die Höhe der Näpfe variabel einstellbar ist. Dadurch hat er eine angenehme Höhe und muss seinen Kopf nicht mehr so stark senken. Durch den 4-Fuß ist auch der Stand der Theke sehr stabil. Auch, wenn ein 70 kg Hund frisst. Die Reinigung ist auch sehr einfach. Die Näpfe sind lediglich eingehängt und lassen sich im Waschbecken oder im Geschirrspüler gut reinigen.

Das Zusammenbauen war sehr einfach und bedarf keinem Werkzeug oder handwerklichem Geschick.

Einen Minuspunkt muss ich aber doch vergeben. Die Näpfe sind für unseren großen Hund zu klein.

Erfahrungen Doggy Bar PetTec

Ich danke nochmals, dass wir die Doggy Bar von PetTec testen durften.

Wir sind begeistert! Die Doggy Bar von PetTec ist qualitativ hochwertig und man kann sie sehr gut reinigen. Die Höhe ist prima zu verstellen. Sie sieht Edel aus und wirkt nicht zu wuchtig. Da man die Höhe verstellen kann, müssen kranke Hunde sich nicht mehr strecken. Ich konnte deutlich beobachten, dass die Wirbelsäule entlastet wurde.  Es wäre es toll, wenn eine der beiden Schüsseln größer wäre, damit man mehr Wasser anbieten kann.

Erfahrungen Doggy Bar PetTec

Wir freuen uns, dass unsere Testerinnen so positiv von den Doggy Bars von PetTec berichten.

Möchtest du auch die Doggy Bar von PetTec testen? Hier findest du Diese und weitere Produkte von PetTec:

Aktuell im Test: Intelligenzspielzeug von Pet-Pocket

Pet-Pocket Hundespielzeug

Für viele Hunderassen ist die körperliche Auslastung durch Spaziergänge und Toben mit anderen Hunden oft nicht ausreichend. Genauso wichtig und viel effektiver ist die Beschäftigung und das Training der geistigen Fähigkeiten! Mit dem Beibringen von Tricks und anderen Übungen trainierst du die geistigen Fähigkeiten deines Hundes und förderst du die Intelligenz deines Vierbeiners.

Mit der Box DAISY von Pet-Pocket kannst du das „Angenehme mit dem Nützlichen verbinden“: das handliche Hundespielzeug, das idealerweise auch für Reisen geeignet ist, kannst du den Spieltrieb des Hundes befriedigen und gleichzeitig seine geistiges Können trainieren! In vier Fächern versteckst du Leckerlies und schließt sie jeweils mit dem strapazierfähigen Klettverschluss. Je nach Schwierigkeitsgrad und Können deines Hundes, kann der Verschluss lockerer oder fester verschlossen werden.

Möchtest du mit deinem Hund Intelligenztraining testen und seine geistigen Fähigkeiten stärken? Dann werde jetzt 1 von 3 Produkttester von Pet-Pocket! Du erhältst eure eigene Box DAISY und teste mit deinem Vierbeiner diese auf Herz und Nieren! Du wirst mit Freude beobachten, wie dein Hund kreative Ideen schmiedet, um die Leckerlies aus der Box zu bekommen – und mit der Zeit steigt seine Feinmotorik und er wird schneller als gedacht auf die richtige Vorgehensweise stoßen!

Die Bewerbungsphase ist bereits beendet und Pet-Pocket wählt nun die Tester aus! In Kürze findest du hier die Erfahrungsberichte!

Teste dein Wissen über Hunde!

Du bist ein echter Hundeprofi? Dann finde es hier im Quiz heraus! Du beantwortest Fragen Rund um das Thema Hund und testest dein Wissen! Das Ergebnis wird dir direkt im Anschluss angezeigt – vielleicht kannst du sogar noch etwas dazu lernen?

Viel Erfolg!

1. Wie viele Hunderassen gibt es ungefähr?

Eine genaue Anzahl an Rassen lässt sich schwer angeben. In der Literatur wird teilweise von 100 verschiedenen Rassen berichtet und manchmal sogar von 1.200. Orientiert man sich an der Federation Cynologique Internationale (FCI) sind es um die 400 anerkannte Rassen, die in 10 Gruppen aufgeteilt sind.

2. Welche Hunderasse siehst du hier?

Die Bordeaux Dogge hat ein freundliches und gelassenes Wesen. Ausgewachsen bringt sie es auf 45-60 kg.

3. Wie heißt diese Fellfarbe?

Besonders Australian Shepherds sind für Blue Merle bekannt.

4. Welcher Hund ist kein Hütehund?

Hütehunde sind besonders intelligent und wachsam. Mit einem Hütehund kann man besonders gut Hundesport betreiben, denn diese aufgeweckten Vierbeiner möchten beschäftigt werden.

5. Wie groß wird ein Kangal?

Der Kangal ist ein türkischer Hirtenhund und eine der größten Hunderassen der Welt.

6. Was ist besonders schädlich für Hunde?

Schokolade enthält Theobromin, das für Hunde giftig ist. Je dunkler die Schokolade, desto höher ist der Anteil an Theobromin. Der Hund bekommt Durchfall und muss sich übergeben. Hier findest du weitere Lebensmittel, die für Hunde giftig sind.

7. Welche Hunderasse ist kein Jagdhund?

Jagdhunde werden auch als Jagdgebrauchshunde bezeichnet. Sie sind für Jäger teilweise unverzichtbar.

8. Was ist ungeeignet, wenn man einem Hund Kommandos beibringen möchte?

Hundeerziehung spaltet die Geister, ist aber ein Thema, das jeden Hundebesitzer angeht. Fakt ist aber: die Sprache sollte eindeutig, einfach und verständlich sein.

9. Was ist die teuerste Hunderasse der Welt?

Eine Tibet-Dogge mit dem Namen "Großer Löwenkönig" fand bei einer Messe in China seinen neuen Besitzer. Für 1,5 Millionen Euro wurde der einjährige Hund verkauft.

10. Was bedeutet es, wenn ein Hund seine Nackenhaare aufstellt?

Wenn ein Hund nur seine Nackenhaare aufstellt, bedeutet das erstmal nur, dass er aufgeregt und angespannt ist. Hundebesitzer sollten auf weitere Signale des Körpers achten, um zu erkennen, ob der Hund sich fürchtet oder aggressiv sein könnte.

11. Welche Hunderasse siehst du hier?

Der Beagle wird zwischen 34 und 38 cm groß. Grundsätzlich gilt er als lebendig, anhänglich und agil.

12. Was ist das besondere an einem Rhodesian Ridgeback?

Der Rhodesian Ridgeback hat einen typischen Haarkamm auf dem Rücken, bei dem das Fell entgegen der normalen Haarwuchsrichtung wächst. Der Ridgeback gilt als würdevoll, intelligent und familientauglich.