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15 kuriose Fakten über Hunde

Hund auf dem Rücken

Hunde sind schon tolle Wesen. Sie sind stets an unserer Seite und helfen uns durch alle Lebenslagen. Wir erzählen Dir heute 15 spannende und kuriose Fakten über den Hund, die du sicherlich noch nicht über Deinen flauschigen Begleiter wusstest! Oder weißt Du warum Dein Hund sich im Kreis dreht, bevor er sein Geschäft verrichtet!?

Die Fakten über Hunde:

  1. Hunde sind in etwa so intelligent wie ein zwei jähriges Kind, sie können bis zu 250 Wörter und Gesten verstehen.
  1. Menschen sind nicht die einzigen Lebewesen, die Hunde halten. Auch eine Pavian Herde in Saudi-Arabien beispielsweise wurde dabei gefilmt, wie sie Welpen  gekitnappt und in ihre Herde integriert haben.
  1. Wenn Männer ihre Chance bei den Frauen erhöhen möchten, dann sollten sie sich einen Hund zulegen. Denn Frauen finde Männer mit Vierbeiner 3x attraktiver.

Mann mit Hund

  1. Einige in Russland streunende Hunde haben verstanden wie die U-Bahn funktioniert und können dadurch in einem größeren Gebiet nach Essen suchen.
  1. Im Beatles Song „A Day in Life“ wurde ein hochfrequent Pfeifton genutzt, den nur Fellnasen hören können. Paul McCartney hat diesen Song aufgenommen, um seinem Shetland Sheepdog ein Freude zu machen.
  1. Hunde wedeln oft mit dem Schwanz, die Richtung ist dabei entscheidend! Wenn Dein Hund mit seinem Schwanz nach rechts wedelt, ist er glücklich. Wedelt er nach links ist er traurig.
  1. Wenn man im US-Bundesstaat South Carolina seinen Hund schlägt, erwarten einen längere Gefängnisstrafen, als wenn man seine Frau schlägt.

Hund zwischen Gitterstäben

  1. Circa 1 Millionen Hunde werden von ihren Besitzern als Haupterben im Testament benannt.
  1. Fast alle Hunderassen haben rosa Zungen, außer der Chow-Chow und Shar-Pei. Diese haben grau-schwarze Zungen.
  1. Die Hundenase ist so einzigartig wie ein menschlicher Fingerabdruck.
  1. Hundepfoten riechen nach Mais oder Popcorn. Der Hund schwitzt über die Pfoten, die Mischung aus Schweiß und Bakterien lässt den Geruch entstehen.

Hundepfoten

  1. Ein Hund der nicht bellen kann sondern dafür jodelt? Ja, den gibt es tatsächlich! Denn Basenji Hunde machen mit diesem besonderen Geräusch auf sich aufmerksam!
  1. Im US-Bundesstaat Minnesota sind Hunde so beliebt, dass die Bürger einen Hund zum Ehrenbürgermeister gewählt haben. Bereits zum dritten Mal in Folge ist Pyrenäehenberghund Duke wiedergewählt worden.
  1. Auch bei Hunden gibt es Links und Rechtshänder! Die Anteile zwischen Links- und Rechtspfötern ist aber mit jeweils 1/3 ausgewogen. Außerdem bevorzugen 30% keine Pfote.
  1. Dreht sich Deinen Fellnase vor ihrem Geschäft auch im Kreis? Hunde verrichten ihr Geschäft bevorzugt in Nord-Süd Richtung. Dies ist dem Einfluss des  Magnetfeldes der Erde geschuldet, welches sich auf die Hunde auswirkt.

Geschützt: Erfahrungsberichte zum Baluli Hundegeschirr

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Blasensteine beim Hund

Hunde können wie wir Menschen  Blasensteine bekommen. Diese sind für den Hund oftmals schmerzhaft und müssen behandelt werden. Bevor die Behandlung beginnt muss festgestellt werden, um welche Art von Blasensteinen es sich bei deinem Hund handelt. Es gibt verschiedene Varianten. Ist die Harnsteinart diagnostiziert, gibt es verschiedene Möglichkeiten wie ein Hund therapiert werden kann.  Es gibt einige Rassen, die aufgrund ihrer Genetik unter Blasensteinen leiden. Dazu gehören:Hund Sonnenuntergang

  • Dalamtiner
  • Bulldogge
  • Mops
  • Boston Terrier
  • Zwergschnauzer
  • Yorkshire Terrier
  • Siberian Husky

Was sind Blasensteine

Blasensteine (Urolthiasis) sind kleine Kristalle im Urin des Hundes. Sie entstehen aus verschiedenen Stoffen, die über den Harn ausgeschieden werden. Diese kleinen Kristalle werden als Konkremente bezeichnet. In seltenen Fällen können sie in der Niere entstehen.

Was sind die Ursachen für eine Blasenentzündung?

Es kann verschiedene Gründe geben, warum dein Hund Blasensteine bekommt. Falsche Ernährung, erbliche Vorbelastung oder bestimmte Krankheiten wie eine Blaseninfektion oder Leberfunktionsstörungen, können dafür sorgen, dass bei deinem Hund dieses Problem auftritt.
Sind im Futter zu viele harnsteinbildende Stoffe, kann es sein, dass sich kleine Kristalle bilden. Des Weiteren kann durch das falsche Futter der PH- Wert des Hundeurins negativ beeinflusst werden. Trinken Hunde zu wenig, kann das zu Steinen in der Blase führen. Die Nieren müssen dem Urin zu viel Flüssigkeit entziehen um sie den Organismus zuzuführen. Der Urin wird zu konzentriert und kleine Kristalle können sich bilden.

Woran erkenne ich, dass mein Hund Blasensteine hat?

Sollte Dir auffallen, dass dein Hund häufig nur noch kleine Mengen Urin absetzt,  kann es ein Symptom für Blasensteine sein. In den meisten fällen fließt der Urin nicht, sondern tröpfelt und enthält sogar Blut. Durch die nicht entleerte Blase und die ständige Reizung der Harnröhre durch die kleinen Kristalle, hat der Hund schmerzen.
Das kann soweit führen, dass die Blasensteine die Harnwege verstopfen, dass der Urin zurück in die Nieren fließt. Ist der Bauch des Hundes beim abtasten hart und verursacht starke Schmerzen muss der Hund umgehend zum Tierarzt gebracht werden. Durch die gereizten Schleimhäute der Harnröhre können sich leicht Bakterien anlagern und eine Blasenentzündung begünstigen.

Behandlung und Therapie

Zur Behandlung von Blasensteinen gibt es drei Therapiemöglichkeiten:

  • Ernährungsumstellung
  • Operation
  • Medikamente

Als erstes muss bestimmt werden, um welche Art von Blasensteinen es sich bei dem Hund handelt. Danach richtet sich die Behandlung. Die Anpassung des Ernährungsplans dient nicht nur der Therapie, sondern auch der Vorbeugung.

Was passiert bei einer Operation?

Kleiner Hund mit BlasensteinenBei einem chirurgischen Eingriff, wird dem Hund ein Katheter in die Blase gelegt um die kleinen Kristalle auszuspülen. Sind die Steine zu groß, müssen sie operativ entfernt werden. Der Einsatz von Medikamenten ist bei manchen Arten von Blasensteinen sinnvoll, da sie den PH- Wert des Urins verändern und sich somit die Steine auflösen.

Wie kann ich die Behandlung von Harnsteinen über die Ernährung regeln?

Bei der Umstellung der Ernährung ist es wichtig, dass die harnsteinbildenen Stoffe verringert werden. Als erstes sollte die Flüssigkeitszufuhr erhöht werden. Hunden kann man leider nicht sagen, dass sie mehr trinken sollen. Daher kann man Nassfutter füttern oder Wasser in das Trockenfutter geben. Kleiner Tipp. Man kann etwas Brühe ins Wasser geben um den Hund das Trinken schmackhafter zu machen. Ansonsten kann man natruimreicheres Hundefutter füttern, damit der Hund mehr trinkt.

Arten von BlasensteinenDalmatiner haben oft Blasensteine

Kommen wir zu den verschiedenen Arten von Blasensteinen. Je nach Art der Steine wird eine spezielle Therapie vorgenommen.

Struvit
Bei Struvitsteinen ist der Anteil an Magnesium, Phosphor und Ammonium zu hoch aus denen die Steine bestehen. Daher sollte die Zufuhr von Magnesium und Phosphor verringert werden. Ammonium entsteht beim Proteinstoffwechsel. Deshalb sollte hier der Eiweißgehalt des Futters auf den tatsächlichen Bedarfs des Hundes abgestimmt werden.

Kalziumoxalat
Hierbei handelt es sich um ein Salz der Oxalsäure. Besteht hier eine Überversorgung sollten Kalzium und Vitamin D im Futter des Hundes verringert werden. Oxalsäure ist in Futterquellen wie Gemüse enthalten und sollte im Speiseplan vermieden werden. Schlachtabfälle können ebenso bei der Verstoffwechselung Oxalate erzeugen. Nach einer Analyse des Eiweißbedarfs des Hundes, sollte man auf hochwertige Proteinquellen zurückgreifen. Somit kann man der Bildung von Harnsteinen entgegenwirken.

Cystinsteine
Diese Harnsteine entstehen aufgrund genetischer Veranlagungen. In den meisten Fällen ist eine Operation erforderlich. Man sollte darauf achten, bestimmte cystinreiche Eiweißquellen zu vermeiden. Cystine sind zum Beispiel in Eiern enthalten.

Urat
Urate sind ebenfalls Salze die aus Reaktionen von Harnsäure und anderen Stoffen entstehen. In diesem Fall ist zu viel Harnsäure im Urin, der zur Bildung von Harnsteinen führen kann. Harnsäure entsteht als Stoffwechselprodukt des Purinstoffwechsels. Man sollte auf eine purinarme Fütterung  des Hundes achten um einen Bildung von Harnsteinen zu verringern. Purinreiche Proteinquellen sind zum Beispiel in Fisch und Innereien. Hierfür sollte man mehr Proteine über Milch- und Eiprodukte zuführen. Dalmatiner neigen dazu Uratsteine zu bekommen.

Silikat
Silikate sind ebenfalls Salze und kommen in der Kieselsäure vor. Kieselsäurehaltige Futtermittel, wie Gemüse, Reis oder Soja sollten vermieden werden.

Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Sollte dein Hund einer der Rassen angehören die zu Blasensteinen neigen, kannst durch das richtige Futter eine Erkrankung vermeiden.

Welpenerziehung – Die wichtigsten Tipps

Welpenerziehung weißer Hund

Was gehört zu einem glücklichen Hundeleben? Es hängt nicht nur von einer guter Ernährung und ausreichend Beschäftigung ab. Vielmehr tragen artgerechtes Umfeld und die passende Erziehung zum Welpenglück bei. Aber was zählt alles zur Welpenerziehung? Wodurch zeichnet sich eine gute Bindung zwischen Mensch und Hund aus? Und wie baue ich die überhaupt auf? Fragen über Fragen, auf die du jetzt Antworten bekommst!

Grundsätzliches zur Erziehung eines Hundes

Die wichtigste Grundlage für die Erziehung und eine gute Beziehung zwischen Welpe und Besitzer ist Gewaltfreiheit. Das Tier muss dem Menschen komplett vertrauen können. Erst wenn eine gute Bindung besteht, ist eine offene und klare Kommunikation möglich. Deswegen solltest du deinen Welpen weder schlagen, treten, schütteln noch würgen. Trotz allem musst du konsequent deine Regeln durchsetzen und mit Ruhe darauf beharren, bis der Hund dich versteht und den Befehl ausführt.

Individuelle Welpenerziehung – Angepasstes Training für dich und deinen Vierbeiner

schlafender Hund WelpenerziehungIn der Hundeerziehung gibt es keine pauschale Vorgehensweise. Das Training muss angepasst werden: einerseits an das Wesen deines Hundes sowie an die typische Kommunikation zwischen Hunden. Welpen können sich nur kurz konzentrieren und brauchen mehr Pausen als erwachsene Hunde.
Weiterhin haben Hunde unterschiedliche Charaktereigenschaften, an denen ebenso unterschiedliche Bedürfnisse geknüpft sind. Die musst du in der Hundeerziehung berücksichtigen. Ist dein Hund schüchtern und zeigt unsicheres Verhalten? Dann legst du besonders viel Wert auf Ruhe und Geduld.

Um bestens mit deinem Welpen kommunizieren zu können, musst du die „Sprache der Hunde“ verstehen und dir aneignen. Hunde verständigen sich hauptsächlich mit Körpersprache, die du erlernen solltest. Das bedeutet keinesfalls, dass du selbst die Lefzen hochziehst! Es gibt jedoch Signale, die du übertragen kannst. Hier ist es genauso wichtig die Intensität an das Wesen des Welpens anzugleichen: ein selbstbewusster Welpe verträgt mal einen Rempler, wobei ein schüchterner Hund mit Drohfixieren bereits eingeschüchtert wird.

Ab wann muss ich mit der Welpenerziehung beginnen?

Auch wenn der kleine Hunde gerade erst eingezogen ist, kannst du bereits mit der Erziehung beginnen. Besonders die Grundregeln müssen von Anfang an trainiert werden. Falls du Tabuzonen in eurem Zuhause einrichtest, muss der Hund diese von Tag 1 kennen. Warum sollte der Welpe die ersten Wochen mit ins Bad dürfen und dann auf einmal nicht mehr? Das verstehen weder Zwei- noch Vierbeiner!

Am Anfang kannst du dich ruhig auf die Grundlagen der Welpenerziehung konzentrieren: Stubenreinheit, Leinenführigkeit und das Kommando „Nein“. In der Regel sind Welpen oder Hunde aus dem Tierheim nicht stubenrein. Das lernt ein Hund relativ schnell, allerdings ist es wichtig, direkt zu Beginn an der Stubenreinheit zu arbeiten.

Manche Hunde zeigen Futteraggressionen, die in jedem Fall unterbunden werden sollten. Übe mit dem Welpen, dass du sein Futter einteilst und es ihm jederzeit wegnehmen kannst. Das ist wichtig, falls er beim Spazieren gehen Nahrung aufnimmt, die nicht für ihn bestimmt sind.
Wenn der Welpe knurrt, sobald du dich dem Napf näherst, darfst du keinesfalls die Hand wegziehen. Daduch lernt der Hund, dass er mit aggressivem Verhalten sein Ziel erreicht. Maßregel ihn kurz und nimm ihm trotzdem das Futter weg. Zeigt sich der Welpe verständnisvoll, lobst du ihn und stellst den Napf wieder hin. Wiederhole das Prozedere bis er es verstanden hat. Mit der Zeit wird der Hund lernen, was „Sitz„, „Bleib“ oder „Stop“ bedeutet.

Muss ich mit meinem Welpen unbedingt in die Hundeschule?

Kein Hundebesitzer hat die Pflicht, eine Hundeschule zu besuchen. Es gibt viele Personen, die viel Erfahrung mit Hunden haben und sich die Erziehung selbst zutrauen. Allerdings zählt für Welpen in der Hundeschule nicht nur das Lernen von Kommandos, sondern viel wichtiger ist die Sozialisierung mit anderen Hunden. Viele Hundeschulen bieten Welpengruppen an, bei denen die jungen Hunde gemeinsam spielen und gleichzeitig Sozialverhalten lernen. Der Kontakt zu anderen Welpen stärkt das Wesen des Hundes und er lernt das natürliche Verhalten unter Artgenossen kennen. Auch für den Menschen ist es gut zu beobachten, wie sich der eigene Hund in einer Gruppe verhält. Zeigt der Hund dominantes Verhalten oder ordnet er sich direkt anderen Welpen unter? Solche Erfahrungen unterstützen dich im Training mit dem Welpen!

Welpen spielen miteinander

Bei dem Training mit einem erfahrenen Hundetrainer bekommst du zudem noch wichtige Tipps, wie du richtig mit deinem Hund umgehen musst. Er kann Mensch und Welpen gut einschätzen und hilft dir deinen Hund zu erziehen.

Was gehört ebenfalls zur richtigen Welpenerziehung?

Damit der Alltag zwischen dir und deinem Hund gut funktioniert, solltest du ebenso das Alleinebleiben üben. Schließlich muss jeder Hundebesitzer zum Arzt oder Einkaufen. Dabei zählt ebenfalls, dass du euch viel Zeit gibst. Weiterhin sind „Tischmanieren“ beim Hund ratsam: Penetrantes Betteln kann beispielsweise in Restaurants oder bei Besuch von Freunden störend sein.

Hundesteuer – Was du alles wissen musst

Hund auf einer Wiese

Die einen finden es vollkommen verständlich, dass sie einen Jahresbeitrag für ihre Hund an die Gemeinde zahlen. Und wieder andere eben nicht. Wer sich einen Hund kaufen möchte und ihm ein neues Zuhause geben will, muss sich in jedem Fall mit dem Thema „Hundesteuer“ auseinandersetzen. Was du alles wissen musst, erfährst du im edogs Magazin!

Warum müssen Hundebesitzer eine Hundesteuer bezahlen?

Die Hundesteuer ist in Deutschland im Grundgesetz verankert und zählt zu den Gemeindesteuern. Da die Hundehalter direkt für ihren Hund die Steuern bezahlen müssen, ist sie eine direkte Steuer. Viele Hundebesitzer fragen sich, warum sie den Jahresbeitrag an ihre Gemeinde zahlen müssen und wofür das eingenommene Geld eingesetzt wird. Tatsächlich ist es jeder Stadt und Gemeinde selbst überlassen, wie die Hundesteuer eingesetzt wird. Das Geld muss keinesfalls für Hundewiesen oder die Beseitigung tierischer Hinterlassenschaften genutzt werden! Sie dürfen die Hundesteuer zur Ausbesserung von Straßen, für neue Bildungseinrichtungen oder ähnliches verwenden.

Wie hoch ist die Hundesteuer?

Die Hundesteuer muss nicht nur an die Gemeinden gezahlt werden – sie legen auch die Höhe der Hundesteuer fest. Deswegen kann der Steuersatz in den Regionen stark variieren und es gibt nur wenige Städte in Deutschland, die keine Hundesteuer erheben. Dazu gehören beispielsweise Eschborn und Windorf. So „belohnen“ manche Städte die Menschen, die einen Hund aus dem Tierheim oder aus dem Tierschutz übernehmen: Sie müssen für einen gewissen Zeitraum überhaupt keine Steuern bezahlen. Außerdem haben viele Kommunen erhöhte Abgaben für die Halter von Kampf- oder Listenhunden eingeführt. Dadurch soll die Haltung diese Hunderassen eingedämmt werden.

Die jährlich zu zahlende Steuer beginnt bereits bei rund 15 Euro. Die höchsten Steuersätze müssen Hundebesitzer in Köln zahlen, sie überweisen für den ersten Hund zwei Mal im Jahr über 150 Euro an die Stadt. Hundehalter von sogenannten Kategoriehunden müssen keinen extra Betrag zahlen, allerdings haben sie die Pflicht bei der Anmeldung des Hundes auf die mutmaßliche Gefahr hinzuweisen. Anderorts müssen die Besitzer von Listenhunden einen deutlich höheren Betrag zahlen und nachweisen, dass sie in der Lage sind, das Tier zu führen. Dazu gehört beispielsweise ein Sachkundenachweis oder ein Wesenstest für den Vierbeiner. Wenn du mehr als einen Hund besitzt, vervielfacht sich auch oft der zu zahlende Steuerbetrag. Damit möchten die Gemeinden einer übermäßigen Hundehaltung Einhalt bieten.

Wenn du dir einen Hund anschaffen möchtest, solltest du dich bei deiner Gemeinde informieren, welche Anforderungen sie stellt. Auf dem Internetauftritt oder telefonisch kannst du den genauen Betrag für die Steuer anfragen.

Muss mein Hund seine Hundemarke immer tragen?

Wer brav seine Hundesteuer bezahlt, bekommt von der Verwaltung eine Hundemarke ausgehändigt. Damit wird für alle Personen sichtbar, dass dein Hund angemeldet ist und in welche Gemeinde ihr wohnt. Es bringt nichts, wenn du die Hundemarke in deiner Geldbörse liegen hast oder sie an deinem Schlüsselbund befestigt ist. Am besten befestigst du die Hundesteuermarke an dem Halsband oder Geschirr deines Hundes. Selbst wenn er vermisst wird, können die Finder ihn bei der jeweiligen Gemeinde als Fundtier melden!

Epilepsie beim Hund

Hund hechelt

Wie beim Menschen, gehört die Epilepsie zu den häufigsten Nervenerkrankungen beim Hund. Zwischen 1 und 2 Prozent aller Hunde leiden an den Krampfanfällen. Es gibt Rassen, die häufiger von Epilepsie erkranken. Dazu gehören Labradore, Collie, Weimaraner und Dackel. Epileptische Anfälle können in unregelmäßigen Abständen auftreten, bei denen der Besitzer genau wissen muss, was er im Notfall zu tun hat. Die Diagnose „Epilepsie“ ist schwerwiegend und beeinflusst das restliche Hundeleben.

Ursachen für Epilepsie beim Hund

Hund mit EpilepsieEs gibt zwei verschiedene Formen der Epilepsie. Die primäre Epilepsie ist eine angeborene Nervenerkrankung und ist in der Regel genetisch bedingt. Die Nervenzellen im Gehirn reagieren auf Reize übermäßig und verursachen einen Anfall. Die primäre Epilepsie wird auch idiopathische Epilepsie genannt.

Eine sekundäre Epilepsie kann erst im späteren Verlauf des Hundelebens auftreten, weil der Hund an einer anderen Krankheit leiden. Erkrankungen des Herzens, der Nieren sowie der Leber sind für den Sauerstoffmangel im Gehirn verantwortlich. Zu den möglichen Ursachen bei Welpen und Junghunden mit Epilepsie gehört ein sogenannter Shunt. Die Leber filtert nicht ausreichend Giftstoffe aus dem Körper, die daraufhin im Organismus zurückbleiben. Diese führen zu einer Vergiftung im Gehirn und lösen damit einen Anfall aus. Außerdem führen Gehirnentzündungen oder Tumore zu Krampfanfällen.

Die Arten epileptischer Anfälle

Um eine Epilepsie beim Hund diagnostizieren zu können, muss ein Krampfanfall beobachtet worden sein. Die Anfälle können unterschiedlich stark ausfallen. Ein Tierarzt unterscheidet zwischen einem generalisiertem Anfall und einem partiellen Anfall. Der generalisierte epileptische Anfall ist die bekannteste Form eines Anfalls. Das Tier liegt dabei auf der Seite und streckt die Beine weg. Der gesamte Körper wird steif und der Hund rudert mit den Beinen. In der Regel reagiert der Hund nicht mehr auf eine Ansprache. Er verdreht die Augen, verliert Kot und Urin oder speichelt deutlich mehr. Vorher sind die Vierbeiner in der Regel ängstlich und unruhig. Dann ist es hilfreich, den Hund zu beruhigen, um den Anfall abzuschwächen.

Epilepsie kann sich ebenfalls durch partielle Anfälle bemerkbar machen. Bei diesen Art zucken einzelne Muskelpartien an den Beinen oder im Gesicht. Außerdem verdreht das Tier Kopf und Hals oder zeigt Verhaltensänderungen. Er schnappt in die Luft, zeigt unerklärliches Bellen oder rennt ohne Grund im Kreis.

Hund bellt

Die Diagnose einer Epilepsie

Wenn dein Hund einen derartigen Krampfanfall hatte, solltest du einen Tierarzt aufsuchen. Er führt unterschiedlichste Untersuchungen durch, um die Ursache der Epilepsie zu finden. Dazu gehören ein Blutbild sowie neurologische Untersuchungen. Um eine organische Erkrankung auschließen zu können, sind Röntgen- und MRT-Bilder sowie Ultraschalluntersuchungen hilfreich. Sind diese Untersuchungen unauffällig, kann der Tierarzt Gehirntumore oder Nieren- bzw. Leberstörungen als Grund ausschließen. Sofern alle Untersuchungen unauffällig sind, leidet der Hund eine primären Epilepsie.

Wie sieht die Behandlung einer Epilepsie bei Hunden aus?

Je nach Form erhält der Hund eine andere Therapie, um die Epilepsie zu bekämpfen oder einzudämmen. Liegt beispielsweise eine Fehlfunktion der Nieren oder der Leber des Hundes zu Grunde, bekommt er dementsprechende Medikamente. Damit sollten die epileptischen Krämpfe aufhören. Hat der Tierarzt allerdings eine primäre Epilepsie diagostiziert, verschreibt er Antiepileptika. Die typische Medikamente, die eingesetzt werden, heißen Phenobarbital oder Kaliumbromid. Der Arzt muss die individuelle Dosis angeben und es kann zu Nebenwirkungen bei der Behandlung kommen. Um die Entwicklung des Hundes im Auge zu behalten, sollten regelmäßige Blutuntersuchungen durchgeführt werden.

Zur Behandlung in epileptischen Anfällen setzen die Tierärzte Diazepam ein. Durch das Medikament werden die Krämpfe gelöst. Während eines Anfalls kannst du nicht viel mehr für deinen Hund tun. Wenn Hunde von der primären Art betroffen sind, müssen sie für ihr restliches Leben die Antiepileptika bekommen. Je früher die idiopathische Epilepsie erkannt wird, desto besser schläft die Therapie an. Es werden weniger Nervenzellen angegriffen und die Krämpfe fallen schwächer aus.

Geschützt: Team edogs zu Besuch im Tierheim Münster

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Blasenentzündung beim Hund

Bei der Blasenentzündung (Zystitis genannt) beim Hund handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung der unteren Harnwege. Diese schmerzhafte Erkrankung kann akut, chronisch oder durch schubweise wiederkehrende Entzündungen auftreten.

Was sind die Ursachen für eine Blasenentzündung?

Es gibt verschiedene Ursachen für die Entzündung. In meisten Fällen wird eine Blasenentzündung beim Hund durch Bakterien hervorgerufen. Die gelangen über die Harnröhre in die Blase. Es handelt sich hierbei oft um Darmbakterien. Bei einem geschwächten Immunsystem entsteht schnell eine Entzündung der Harnwege.
Für eine Erkrankung kommen infektiöse und nicht infektiöse Ursachen in Frage. Zu den Infektiösen Erregern gehören:

  • Bakterien
  • Parasiten
  • Pilze
  • Mykoplasmen (Bakterien ohne Zellwand)

Außerdem können Harnsteine eine Blasenentzündung auslösen. Hierbei bilden sich im Urin kleine Kristalle, die sich dann zusammenschließen. Sie reizen sowohl die Blase als auch die Harnwege. Eine Verengung der Harnröhre oder eine Fehlstellung der harnableitenden Organe sowie Diabetes mellitus können eine Entzündung der Blase begünstigen.

Woran erkenne ich, dass mein Hund eine Blasenentzündung hat?

Ein typisches Symptom einer Blasenentzündung ist der verstärkte Harndrang. Dein Hund muss dann viel öfter raus und versucht, Urin abzusetzen. Dies gelingt ihm meist nicht. Bei einer starken Entzündung zeigen die Hunde beim Urinieren Schmerzen. Beispielsweise laufen sie mit einem aufgewölbten Rücken oder geben Schmerzlaute von sich.

Weitere Symptome sind die Veränderung der Farbe und des Geruch des Urins. Der Harn kann blutig verfärbt, getrübt oder leicht schaumig sein. In diesem Stadium kann es dazu kommen, dass die Blase nicht mehr vom Hund kontrolliert werden kann und sie ungewollt Urin verlieren. Ist die Krankheit weit vorgeschritten kann sich das Nierenbecken entzünden und der Hund zeigt weitere Symptome wie verringertes Leistungsvermögen, Fieber oder Abgeschlagenheit. Hunde beider Geschlechter sind gleichermaßen betroffen und können an einer Blasenentzündung erkranken. Vermehrt betrifft diese Krankheit ältere Hunde oder kastrierte Hündinnen. Hündinnen erkranken häufiger an einer Blasenentzündung, da sie im Vergleich zum Rüden eine kürzere Harnröhre haben. Dadurch gelangen die Bakterien schneller in die Blase.

Diagnose

Sobald du den Verdacht einer Blasenentzündung hast, solltest du deinem Tierarzt einen Besuch abstatten. Er untersucht deinen Hund und nimmt dann eine Urinprobe. Der Harn wird dann auf Erreger, Blut oder Kristalle untersucht und der Tierarzt kann die Ursache bestimmen. Fall du eine Urinprobe zum Tierarzt mitbringst, sollte sie in einem sauberen Gefäß gelagert und nicht älter als ein bis drei Stunden sein.
Bei Bedarf werden Blut-, Röntgen- oder Ultraschalluntersuchungen der betroffenen Bereiche und vor allem der Blase vorgenommen.

Behandlung und Therapie

Je nach Ursache und Befund verordnet der Arzt deinem Hund eine passende Behandlung. In der Regel bekommen die Hunde ein Antibiotika und bei Bedarf ein schmerzstillendes Medikament. Die Schmerzen beim Urin absetzen lassen nach und die Entzündung klingt ab. Das Antibiotika solltest du immer für den gesamten vorgegebenen Zeitraum verabreichen. Ansonsten kann der Vierbeiner Resistenzen entwickeln!

Unterstützend kann dem Hund ein homöopathisches Mittel geben, die den Genesungsprozess positiv beeinflussen können. In der Regel erholt sich der Hund bei einer passenden Behandlung schnell. Eine unbehandelte Blasenentzündung kann zu Komplikationen wie eine Nierenbeckenentzündung, Harnsteine oder Prostataentzündung (beim Rüden) führen.

Unterstützend hilft:

  • Hohe Flüssigkeitsaufnahme durch Zugabe von Wasser im Trockenfutter oder Brühe im Trinkwasser um das Trinken schmackhafter zu machen
  • Der Hund sollte auf warmen Untergrund liegen
  • Durchnässung und Unterkühlung vermeiden
  • Körperliche Beanspruchung sollte vermieden werden
  • Hausmittel wie Blasentees oder Cranberrys (hier den Tierarzt fragen um Überdosierung zu vermeiden)
  • Bedarfsgerechte Ernährung hilft die körpereigene Immunabwehr zu stärken und trägt zur Gesundheit zu

Wie vermeide ich eine Zystitis?

Du kannst deinen Hund nicht grundsätzlich vor einer Entzündung schützen, aber mit einigen Maßnahmen verringerst du das Risiko einer Erkrankung. Deswegen sollten Hunde mit kurzem Fell sich bei schlechtem Wetter weniger hinsetzen und bestenfalls einen Hundemantel tragen. Wenn dein Hund gerne im Wasser spielt, solltest du ihn danach immer trocken rubbeln. Dann kühlt er nicht aus und das Risiko einer Zystitis wird reduziert. Solange dein Hund optimal versorgt ist, bleibt seine Immunabwehr intakt. Deswegen sollte die Ernährung ausgewogen sein und auf die Bedürfnisse des Tieres abgestimmt sein.

Die Top 20 der beliebtesten Hundenamen

Beliebteste Hundenamen

Bei der Wahl des Hundenamens ist für die meisten Hundebesitzer besonders wichtig. Er soll auf Anhieb gefallen, zu dem Charakter des Hundes passen und auch praktisch für Kommandos sein. Viel schwören darauf, dass ein kurzer Name, der auf ein -i endet besonders praktisch ist. Andere legen viel Wert auf Einzigartigkeit und überlegen sich ausgefallen und witzigen Namen.

Die beliebtesten Hundenamen

Hier findest du die Top 20 der beliebtesten Hundenamen und zu welchen Hunden sie passen:

1. Balu

Bei dem Namen „Balu“ denken wir direkt an einen gemütlichen, freundlichen Hund. Ihn bringt nichts so schnell aus der Ruhe und sein Besitzer ist für sein absoluter Held!

2. Emma

Eine Hündin mit dem Namen „Emma“ ist ein richtiges Mädchen! Sie weiß oft genau, was sie möchte und was nicht. Dabei ist sie aber verspielt und schmust unglaublich gerne. Emmas wissen, wie sie jemanden um den Finger wickeln!

3. Bruno

Der Hundename „Bruno“ passt am besten zu den Scherzkeksen unter den Vierbeinern! Sie sind vorwitzig, haben den Schelm im Nacken sitzen und bringen dich unentwegt zum Schmunzeln.

4. Bella

Eine Hündin namens „Bella“ ist nur eine Schönheit, sondern benimmt sich auch wie eine kleine Lady. Anfangs ist sie vorsichtig und zurückhaltend, das ändert sich schnell: Der Hundename passt genauso zu frechen oder verspielten Hündinnen!

5. Sam

Sam – ein Seele von Hund! Die Rüden mit diesem Namen sind treuer Begleiter, die immer für eine Schmuseeinheit zu haben sind! Die Hunde lieben ihre Familie abgöttisch und wollen am liebsten überall dabei sein.

6. Amy

Amy ist eine mutige Hündin, die genau weiß, wie sie etwas bekommt. Dabei besticht sie mit ihrem Charme und sie ist ein Profi darin, die Herzen ihrer Besitzer zu erweichen!

7. Lucy

Der Name „Lucy“ passt zu Hündinnen, die richtige Wirbelwinde sind. Sie toben und spielen für ihr Leben gern und liebt es, die Welt jeden Tag neu zu entdecken!

8. Max

Ein Rüde namens „Max“ ist für alles zu haben: von besonderen Hundesportarten bis zu entspannten Gassirunden in den Wald. Hauptsache Max kann überall dabei sein. Er ist gehorsam und folgt dir auf Schritt und Tritt!

9. Nala

Nala kann Herzen im Sturm erobern! Ihr treuer, unschuldiger Blick macht alles wett: Auch wenn sie mal nicht sofort hört oder sich Schabernack überlegt.

10. Paula

Hündinnen mit dem Namen „Paula“ strotzen vor Neugier! Sie erkunden alles ganz genau, wobei auch manchmal das ein oder andere Kommando überhört wird. Sie ist offen, verspielt und lässt sich für Hundesport schnell begeistern.

11. Leo

Leo: Rüden, die bei jedem Abenteuer dabei sind. Sie haben einen starken Charakter und dazu ein großes Löwenherz. Oft wirken sie stolz und spielen nicht mit jedem Vierbeiner.

12. Lotte

Einer Lotte kannst du ohne Probleme ein kleines Baby anvertrauen. Sie liebt ihre Familie über alles und zeichnet sich durch Gehormsamkeit und viel Geduld aus. Dieser Hundename passt zum perfekten Familienhund!

13. Oskar

So ein Oskar hat es faustdick hinter den Ohren! Da musst du immer damit rechnen, dass er Blödsinn macht oder das ganze Haus auf den Kopf stellt.

14. Ronja

Ronja (Räubertochter): eine Hündin, die das Herz am rechten Fleck hat und jede Pfütze und alle Schlammlöcher inspiziert. Oft ist sie etwas vorwitzig, aber trotzdem verschmust.

15. Charly

Der Hundename „Charly“ beschreibt wohl am besten den vierbeinigen Freund aus der Kindheit. Ein Hund, dem man absolut vertrauen kann und herzensgut ist. Wenn es mal sein muss, unterstützt er die Kinder gerne bei dem ein oder anderen Streich 😉

16. Ben

Ein Rüde namens „Ben“: Ein cooler Zeitgenosse, den nichts aus der Ruhe bringt. Er ist absolut zuverlässig und ist dein ständiger Begleiter. Egal, ob du mit ihm in der Innenstadt unterwegs bist oder ihr in den Urlaub fahrt – Ben bleibt entspannt!

17. Jack

Die Hunde, die auf den Namen „Jack“ hören, sind oft etwas speziell. Mit ihrem ganz eigenen Kopf ziehen sie auch ganz alleine los und stellen deine Geduld oft auf die Probe. Trotz allem haben sie ein großes Herz und im Ernstfall kannst du immer auf ihn zählen!

18. Lilly

Die Hündin „Lilly“ folgt dir auf Schritt und Tritt – sie liebt die Nähe zu ihrer Familie und möchte immer und überall dabei sein. Sie fordert Kraul- und Kuscheleinheit jeden Abend ein und mit ihrem traurigen Blick schlüpft sie immer wieder unter die Bettdecke!

19. Joschi

Joschi ist ein kleiner Rüde, dessen Leben gleichermaßen aus Spielen und Kuscheln besteht. Jeder Ball, den er zu fassen bekommt, muss hin- und hergeworfen werden! Abends kuschelt er sich zu dir aufs Sofa und lässt sich genüsslich den Bauch kraulen.

20. Bonny

„Bonny“ wirkt manchmal wie eine verwöhnte Prinzessin – sie zeigt sich Fremden gegenüber zurückhaltend und beschäftigt sich lieber mit ihren Besitzern. Die Hündin weiß, was sie möchte und natürlich was nicht. Da wird das Kommando „Bei Fuß“ nicht immer ernst genommen 🙂