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Geschützt: Werde einer von 8 Produkttestern für Icarisilk Zeckenschutz

Hadys Zeckenabwehr

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Geschützt: Hilfe, mein Hund lahmt

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Aktuell im Test: Hundekekse von Chillax

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Das für das Wohlbefinden unserer Tiere so wertvolle Cannabidiol (CBD) ist nur einer der unzähligen, in der Pflanze enthaltenen nützlichen, biochemischen Bestandteile. Cannabidiol (CBD) ist einer von unzähligen Bestandteilen der Pflanze und wirkt sich positiv auf den biochemischen Haushalt des Hundes aus.

In den Chillax-Keksen wird ein natürlicher Extrakt der ganzen Hanfpflanze, ein Vollspektrum-CBD verwendet. Nebst dem wertvollen Cannabidiol (CBD) enthält unser Produkt die Fettsäuren Omega 3, Omega 6 und Omega 9, Terpene, Flavonoide und andere aktive Kräuterbestandteile um das Leben deines Hundes ins Gleichgewicht zu bringen.

Die Bewerbungsphase für Chillax ist bereits abgelaufen. In Kürze wählen Chillax und edogs die zehn Produkttester aus und du wirst im edogs Magazin die hilfreichen Erfahrungsberichte finden!

Auslandsversicherung beim Hund

Hund am Strand

Gilt meine Hundehaftpflicht-versicherung auch auf Reisen?

Dein lang ersehnter Urlaub steht vor der Tür. Wer darf dabei nicht fehlen? Dein Hund natürlich. Wenn du mit deinem Hund verreist, musst du an viele Dinge denken. Hast du Hundebett, Napf und Futter für die Reise eingepackt?  Hast du an den Impfausweis gedacht, wenn du ins Ausland reist?
Eine wichtige Sache wird dabei schnell von Hundehaltern vergessen. Was ist, wenn dein Hund doch mal etwas kaputt macht? Wie schnell passiert ein Unfall oder wird ein Gegenstand beschädigt. Das reicht von Schäden in der Ferienwohnung bis zu Bissverletzungen mit anderen Hunden. Das kann sehr teuer werden. Ein guter Versicherungsschutz ist deshalb wichtig. Darum solltest du dir die Fragen stellen: „Deckt meine Hundehaftpflichtversicherung alles ab?“ und   „Ist mein Hund auch bei Reisen im Ausland versichert oder benötige ich eine zusätzliche Auslandsversicherung?“.

Mensch mit Hund auf SofaVorsicht bei Zwischenfällen in der Ferienwohnung

In der schönen Ferienwohnung soll sich dein Hund wie zu Hause fühlen. Da kann beim Spielen schnell mal eine Sache zu Bruch gehen. Grundsätzlich gilt, dass du für jegliche Schäden haftest, die dein Hund verursacht. Gut, wenn du einen starken Versicherer als Partner an deiner Seite hast. Denn auch bei Schäden im Urlaub kommt die Versicherung für einen Teil- oder Gesamtbetrag der Kosten auf. Versicherungen bieten verschiedene Leistungen in ihren Paketen an, in denen Kosten übernommen werden. Das richtet sich immer nach dem Tarif, den du abgeschlossen hast. In diesem Fall bieten Haftpflichtversicherungen für Hunde die Absicherung bei Mietschäden an. Dies gilt für bewegliche und unbewegliche Gegenstände, wie Möbelstücke und jegliche Dekorationen. Passiert ein anderes Malheur, wie zum Beispiel eine zerkratze Tür oder eine Hinterlassenschaft auf dem Fussboden, bist du ebenfalls abgesichert. Du benötigst keine zusätzliche Reiseversicherung, sodass du diesbezüglich nicht mit zusätzlichen Kosten rechnen musst.

Die wichtigsten Leistungen einer Auslandsversicherung

Je nach Leistungsangebot bieten Hundehaftpflichtversicherungen folgenden Service an

  • Pauschale Versicherungssummen bei Personen- und Sachschäden von bis zu 50 Mio. €
  • Flurschäden
  • Mietschäden
  • Absicherung für einen vorübergehenden Auslandsaufenthalt in der EU und Weltweit

Vor Abschluss deiner Versicherung solltest du dich informieren, was die einzelnen Tarife enthalten. Es ist ratsam einzelne Versicherungen und ihren Auslandsversicherungsschutz zu vergleichen. Beinhaltet deine Versicherung die oben genannten Leistungen, steht einem entspannten Urlaub nichts im Weg.

Was muss ich tun, wenn mein Hund einen Schaden verursacht hat?

Als erstes solltest du Ruhe bewahren. Hat dein Hund etwas kaputt gemacht, ist es wichtig den Vermieter der Ferienwohnung zu informieren. Generell ist es empfehlenswert, dass du dir vor dem Urlaub ins Ausland deine Versicherungsnummer notierst. Im Schadensfall kannst du deine Versicherung direkt im Urlaub informieren. Am besten machst du ein paar Fotos von dem Schaden. Die Bilder kannst du direkt mit der Schadensmeldung per Email an die Versicherung schicken. Die Versicherung kümmert sich um alles weitere und der Urlaub kann entspannt weiter gehen.

Krankenversicherung für den Hund?Auslandsversicherung für kranken Hund

Dein Hund kann nicht nur Schaden verursachen, sondern kann sich selber verletzten oder krank werden. Eine Bissverletzung oder ein Sturz sind schnell passiert. Im schlimmsten Fall muss dein Hund sogar operiert werden. Eine Hunde-OP-Versicherung übernimmt im Ausland die entstandenen Kosten. Du brauchst dir diesbezüglich keine Sorgen machen. Eine OP-Kostenversicherung ist eine sinnvolle Ergänzung zur Hundehaftpflichtversicherung. Viele Versicherungen bieten diesen Service an und du brauchst keine zusätzliche Auslandsversicherung.

Suchst du noch einer passenden Versicherung, die auch im Ausland dich wichtigsten Schäden abdeckt und die dir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite steht. Die Barmenia Versicherungen sind hier ein starker Partner.

Megaösophagus beim Hund

Megaösophagus beim Hund

Dein Hund erbricht sich häufig und hat Probleme, sein Futter richtig zu schlucken? Dann leidet Dein Vierbeiner vermutlich an einer Megaösophagus, bzw. erweiternden Speiseröhre. Welche Ursachen eine Megaösophagus beim Hund hat und wie Du Deinem Hund dennoch genügend Lebensenergie schenken kannst, erfährst Du jetzt im edogs Magazin!

Megaösophagus beim Hund – was ist das überhaupt?

Megaösophagus beim Hund

Wenn sich die Speiseröhre Deines Vierbeiner erweitert hat, hat dieses ernorme Einschränkung auf seine Gesundheit. Bei gesunden Hunden sind die Muskeln der Speiseröhre normalerweise zusammengezogen. Leidet Dein Tier nun allerdings an einer Erkrankung der Speiseröhre, so befindet sich in dieser Luft, was das Schlucken und Fressen erschwert. Durch die reduzierte Muskulatur in der Speiseröhre gelangt das Futter nicht mehr in den Magen des Hundes, sondern bleibt über einem längeren Zeitraum lokal in der Speiseröhre. Bakterien befallen das unverdaute Futter an dieser Stelle, was letztlich zu Entzündungen führen kann. Der Hund bringt das Futter folglich unverdaut wieder hervor. Durch das Verschlucken gelangen Futterreste fälschlicherweise in Lunge und Atemwege, was zu einer Lungenentzündung führt.

Ursachen für eine Megaösophagus beim Hund

Es gibt zwei Arten von einer Megaösophagus beim Hund. Die Krankheit kann entweder erblich bedingt angeboren sein oder sich im Laufe der Zeit entwickeln. Hierfür gibt es mehrere Gründe:

  • Muskelerkrankung (Muskulatur der Speiseröhre oder gesamte Muskulatur des Hundes ist geschwächt)
  • Gehirnerkrankungen (Hirnstammverletzung)
  • Infektionserkrankungen (z.B. Staupe oder Tetanus)
  • Vergiftungen (z.B. Thalliumvergiftung)
  • Entzündung der Speiseröhre
  • Häufiges und andauerndes Erbrechen
  • Magenübersäuerung
  • Fremdkörperaufnahme
  • Gut- oder bösartige Tumore

Symptome einer Megaösophagus beim Hund

Aber wie erkenne ich nun, ob mein Tier tatsächlich unter einer Megaösophagus leidet? Wir haben Dir die häufigsten Symptome aufgelistet:

  • Schweres Schlucken, bzw. Verschlucken
  • Erbrechen nach Futteraufnahme (Regurgitieren)
  • Folgeerkrankung: Lungenentzündung (äußert sich in Husten, Fieber und Abgeschlagenheit)
  • Nach längerer Erkrankung: Abmagerung durch fehlende Nahrungsaufnahme

Diagnose & Therapiemöglichkeiten

Solltest Du den Verdacht haben, dass Dein Hund an Megaösophagus erkrankt ist, empfehlen wir einen Besuch bei Deinem Tierarzt. Dieser kann durch Untersuchungen die Erkrankung feststellen und eine geeignete Therapie ausarbeiten. Eine Erweiterung der Speiseröhre ist allerdings nicht heilbar. Es ist lediglich möglich, Deinen Hund im Alltag zu unterstützen. Wir haben Dir einige hilfreiche Tipps aufgelistet, die das Füttern erleichtern und Deinem Hund beim Fressen helfen:

  • Futter aus erhöhter Position anbieten (z.B. von Treppenabsatz); Hintergrund: So bleiben Oberkörper und Speiseröhre in der Senkrechten und das Futter gelangt durch die Schwerkraft in den Hundemagen
  • Futter per Hand verfüttern, während Dein Hund sitzt; Hintergrund: So bleiben Oberkörper und Speiseröhre in der Senkrechten und das Futter gelangt durch die Schwerkraft in den Hundemagen
  • Flacher Hundenapf verwenden
  • Futter gleitfähig oder als Brei anbieten (z.B. püriertes Frisch- oder Nassfutter oder gut eingeweichtes Trockenfutter)
  • Leinsamen dem Futter beimischen (beinhalten Quellstoffe, die das Schlucken erleichtern)
  • Mehrere kleine Mahlzeiten am Tag verfüttern
  • Hund auch nachts recht aufrecht lagern (Kopf z.B. erhöhen durch Kissen)

Ein weiteres Problem für erkrankte Tiere stellt das Trinken dar. Hier ist es ebenfalls wichtig, dass der Hund nahezu aus einer aufrechten Position das Wasser zu sich nimmt. Alternativ können dem Futter Eiswürfel oder Gelatine beigemischt werden, damit dieses flüssiger wird.

Eine Megaösophagus beim Hund ist keine lebensbedrohliche Erkrankung, nimmt allerdings großen Einfluss auf die Lebensqualität Deiner Fellsnase. Daher sollte in Rücksprache mit dem Tierarzt eine individuelle Behandlung für Deinen Vierbeiner erarbeitet werden.

edogs wünscht Dir und Deinem Hund stets gute Gesundheit!

Hautpilz beim Hund – weißt Du, was zu tun ist?

Hautpilz beim Hund

Dein Hund juckt sich ständig, verliert Fell und einige seiner Hautstellen haben sich entzündet? Dann leidet Dein Vierbeiner vermutlich unter einer Pilzinfektion. Hautpilz beim Hund wird im Fachjargon auch „Dermatophytose“ genannt und ist eine Erkrankung der Hundehaut. Was es mit dieser Erkrankung auf sich hat, wie Du sie erkennst und welche Therapie-Möglichkeiten es gibt, kannst Du jetzt im edogs Magazin nachlesen!

Was ist Hautpilz beim Hund?

Hautpilz beiHautpilz beim Hundm Hund ist eine häufige Erkrankung der Hundehaut und des Fells. Durch feinste Risse oder Verletzungen in der Haut dringen Erreger in die Haut ein und richten Schaden an. Der Pilz besteht aus fadenförmigen Zellen, die Stoffe ausscheiden und deren Aufgabe es ist, die Hornschicht der Hundehaut und die der Haare zu zerstören. In besonders schweren Verläufen greifen die Erreger sogar Haare, Hautschuppen oder Krallen aggressiv an und lösen diese auf. Aber wie kann sich mein Hund nun mit der Krankheit anstecken? Hautpilz beim Hund ist eine Zoonose, was bedeutet, dass die Infektion durch direkte Übertragung mit infizierten Artgenossen oder auch Menschen stattfinden kann und umgekehrt. Neben dieser direkten Form der Ansteckung, gibt es allerdings auch asymptomatische Überträger. Diese zeigen keinerlei äußere Anzeichen einer Hautpilzerkrankung, sind aber trotzdem sehr ansteckend.

Wie erkenne ich Hautpilz beim Hund?

Es gibt einige typische Symptome, die Dir zeigen, ob Dein Hund erkrankt ist:

  • Kreisrunder, scharfer abgegrenzter Haarausfall
  • Abgebrochene Haare, kahle Stellen im Fell
  • Juckreiz mit nässenden und geröteten Hautstellen
  • Entzündungen und allergische Reaktionen
  • Sekundärinfektionen durch häufiges Kratzen möglich
  • Oft betroffene Körperstellen: Gesicht, Ohren, Gliedmaßen und Schwanz

Gibt es Hunde, die besonders gefährdet sind?

Sehr junge, aber auch alte Hunde gehören zu der Risikogruppe. Aber auch geschwächte Tiere oder Hunde mit einem geschwächten Immunsystem, beispielsweise nach einer anderen Erkrankung, sind anfälliger für eine Hautpilzinfektion. Hunderassen, wie Yorkshire Terrier oder auch Jack Russell gehören erfahrungsgemäß ebenfalls zu der Risikogruppe.

Diagnose und Therapiemöglichkeiten

Solltest Du den Verdacht haben, dass Dein Vierbeiner unter einer Pilzinfektion leidet, kontaktiere schnellstmöglich Deinen Tierarzt. Die Übertragung von Tier zu Mensch ist keine Seltenheit und kannst Du so verhindern. Damit Dein Tierarzt die richtige Therapie einleiten kann, ist eine korrekte Diagnose sehr wichtig. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Hautpilz beim Hund festzustellen:

  • Untersuche die Hundehaut mit einer Speziallampe. Dabei werden betroffene Hautstelle anders farbig angezeigt – unsicherer Nachweis, gilt nur als Schnelltest
  • Untersuchung von Haaren und Hautpartikeln unter dem Mikroskopüblicher Nachweis
  • Pilzkultur anlegen – sicherster Nachweis

Hat Dein Tierarzt tatsächlich eine Erkankung Deines Hundes erkannt, musst Du Deinem Tier für eine ganzheitliche GenesHautpilz beim Hundung Tabletten geben. Diese behandeln die Erkrankung von innen, aber auch weitere Möglichkeiten, wie spezielle Shampoos, Waschlotionen oder Salben, die gegen eine Pilzinfektion wirken sind hilfreich. Schere Deinen Hund während einer Infektion nicht, denn dadurch werden Pilzsporen verschleppt und eine erneute Infektion ausgelöst. Ebenfalls begünstigt ein feucht-warmes Klima eine Ausbreitung der Pilzsporen und auch infizierte Umgebungen und Pflegeprodukte, wie Decken oder Bürsten sollten gründlich desinfiziert oder ausgetauscht werden.

edogs wünscht Dir und Deinem Hund stets gute Gesundheit!

Pankreatitis beim Hund – wenn die Bauchspeicheldrüse entzündet ist

Pankreatitis beim Hund

Pankreatitis beim Hund ist ein ziemlich schwieriges Wort, oder? Gemeint ist damit, dass sich die Bauchspeicheldrüse Deines Vierbeiner entzündet hat. Welche Arten es von dieser Erkrankung gibt, wie Du sie erkennst und welche Formen der Behandlung es gibt, kannst Du jetzt im edogs Magazin nachlesen!

Formen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung beim Hund

Die Bauchspeicheldrüse, bzw. die Pankreas, ist im vorderen Bauch des Hundes gelagert. Sie ist ein wichtiges Organ für Deine Fellnase, denn sie produziert, speichert und gibt wichtige Verdauungsenzyme frei. Schutzmechanismen im Organ verhindern, dass sich die Bauchspeicheldrüse selbst verdaut. Ist dieser Schutz gestört, kann es zu einer Pankreatitis beim Hund kommen. Folglich kommt es zur Störungen der Magen-Darm-Vorgänge, was schwere Auswirkungen auf die Gesundheit Deines Vierbeiner hat.

Eine Bauchspeicheldrüsenentzündung beim Hund kann „mild“ und „schwer“ verlaufen. Bei der „milden“, bzw. der chronischen Form der Erkrankung, treten lokalere Störungen auf. Von dieser Form der Erkrankung sind häufig Hunderassen, wie Deutscher Schäferhund, Collie oder Dobermann.

Leidet Dein Hund an einer „schweren“, bzw. akuten Form einer Bauchspeicheldrüsenentzündung, befindet sich Dein Vierbeiner in einem lebensbedrohlichem Zustand. Hier treten starke Veränderungen am Organ selbst und in der umliegenden Umgebung auf. Ältere Hunde und Rassen wie Zwergschnauzer, Yorkshire Terrier oder auch Briard haben ein erhöhtes Risiko, an einer solchen Form zu erkranken.

Wie kommt eine Pankreatitis beim Hund zustande?

Pankreatitis beim Hund

Es gibt keine bewiesenen Ursachen für eine Bauchspeicheldrüsenentzündung beim Hund. Daher wird diese Erkrankung im Fachjargon auch „idiopathische Pankreatitis“ genannt. Allerdings gibt es einige Risikofaktoren, die ein Auslösen der Krankheit begünstigen:

  • Fettreiche Mahlzeiten
  • Unfälle
  • Durchblutungsstörungen während Narkose
  • Schock
  • falsche Medikamente
  • Infektionen wie Babesiose oder Leidhmaniose

Symptome einer Bauchspeichseldrüsenentzündung beim Hund

Aber wie bemerke ich nun, ob mein Hund an einer Pankreatitis leidet? Die „milde“ Form verläuft meist unspezifisch. Dies bedeutet, dass der Hund eher ruhig ist und eine auffällige Appetitlosigkeit zeigt.

Bei einer „schweren“ Form der Bauchspeicheldrüsenentzündung beim Hund kommen typischere Symptome zum Vorschein:

  • Erbrechen
  • Schwäche
  • Bauchschmerzen
  • Austrocknung durch geringe Wasseraufnahme und Erbrechen
  • Durchfall
  • Fieber

Hunde versuchen mit der „Gebetsstellung“ Schmerzen im vorderen Bauch zu lindern. Dabei legen sie ihren Oberkörper meist auf den Boden auf, während die Hinterläufe aufrecht stehen bleiben. Anders als beim „Strecken“ verweilt der Hund allerdings in dieser Position.

Diagnose und Therapiemöglichkeiten

Sobald Du den Verdacht hast, Dein Hund könne an einer Bauchspeicheldrüsenentzündung leiden, solltest Du Kontakt zu Deinem Tierarzt aufnehmen. Dieser wird für eine endgültige Diagnose eine klinische Untersuchung vornehmen. Dabei wird er Kot- und Bluttests machen, eine Ultraschalluntersuchung und ggf. Röntgenbilder anfertigen, um auszuschließen, dass andere Organe, wie Herz oder Lunge, ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen worden sind. in seltenen Fällen wird deine Gewebeprobe der Bauchspeicheldrüse entnommen und untersucht.

Hat sich die Bauchspeicheldrüse Deines Hundes tatsächlich entzündet, so sollte schnellstmöglich eine passende Behandlung von Deinem Tierarzt ausarbeitet werden. Denn sollte Dein Vierbeiner unter einer akuten Pankreatitis leiden, so befindet er sich in einem lebensbedrohlichem Zustand. Aber auch eine chronische, bzw. „milde“ Bauchspeicheldrüsenentzündung kann sich zu einer schweren Form entwickeln und sollte daher unbedingt im Anfangsstadium gestoppt werden.

In der Regel wird eine Bauchspeicheldrüsenentzündung beim Hund durch Tabletten behandelt. Zusätzlich gilt es, die Symptome zu bekämpfen. Wir haben Dir die wichtigsten Tipps aufgelistet, um Deinem Hund neue Lebensfreude zu schenken:

  • Flüssigkeitstherapie, um Elektrolytstörungen auszugleichen
  • Erbrechen behandeln, danach erneute Wasser- und Futterzugabe
  • Futterumstellung: kohlenhydratreiche, fett- und proteinarme Diät in kleinen Mengen
  • Regelmäßige Kontrolle der Blutwerte und Ultraschalluntersuchungen durch den Tierarzt
  • Ggf. Erkrankung anderer Organe mitbehandeln

Wie kann ich eine Pankreatitis beim Hund vorbeugen?

Dein Hund ist bereits etwas älter oder gehört einer der Risiko-Hunderassen an? Dann solltest Du in regelmäßigen Abständen Deinen Tierarzt aufsuchen und Deinen Liebling untersuchen lassen. Da es keinen erforschten Grund für die Erkrankung gibt, gibt es leider auch keine genaue Vorbeue-Möglichkeit. Allerdings solltest Du darauf achten, fette Mahlzeiten, deftiges Futter oder bestimmte Medikamente, die Durchblutungsstörungen hervorrufen können, zu vermeiden. Um letztes Risiko während der Vollnarkose zu umgehen, sollte im Ernstfall stets auf eine Infusion wert gelegt werden.

edogs wünscht Dir und Deinem Hund stets gute Gesundheit!

Übergewicht beim Hund

Übergewicht beim Hund

Liebe geht durch den Magen, nicht wahr? Aber zu viel Futter ist bei Weitem kein Liebesbeweis gegenüber Deinem Vierbeiner. Denn Übergewicht beim Hund ist eine ernste Krankheit und sollte unbedingt behandelt werden. Was Du tun kannst, damit Deine Fellnase wieder in Form kommt und wie Du das Hundegewicht halten kannst, erfährst du jetzt im edogs Magazin.

Ursachen für Übergewicht beim Hund

Aber wie finden die zusätzlichen Kilos denn nun den Weg auf die Hundehüften? Übergewicht beim Hund hängt in erster Linie mit geringer Bewegung und der Fütterung zusammen. Denn überschüssige Energie durch zu viel Futter kann von dem Hundekörper nicht verarbeitet werden und wandelt sich in Fett um. Wird Dein Hund zudem von mehreren Personen gefüttert, geht der Überblick über die Futterzugabe gänzlich verloren. Einige Hunde, wie beispielsweise Labrador Retriever, neigen erblich bedingt oft zu Übergewicht beim Hund. Aber auch Kastrationen können eine Ursache für Übergewicht beim Hund sein, denn dadurch wird sehr stark in den Hormonhaushalt Deines Tieres eingegriffen. In jedem Fall ist es wichtig, dass Du Deinen Tierarzt aufsuchst und mit ihm zusammen Therapiemaßnahmen erarbeitest.

Wie erkenne ich, ob mein Hund übergewichtig ist?

Aber wie schätze ich nun richtig ein, ob mein Hund übergewichtig ist? Hier sind einige Tipps, wie du die Erkrankung bei Deinem Vierbeiner feststellen kannst:

  • Die Rippen sind unter dem Fell schwer, bis gar nicht zu ertasten
  • Die Taille Deines Hundes ist nicht mehr erkennbar
  • Der Bauchumfang ist extremst vergrößert
  • Im Lenden- und Halsbereich sowie an den Gliedmaßen finden sich starke Fettablagerungen
  • Dein Hund hechelt bei normalem Tempo stark und wirkt lustlos und träge

Wenn diese Punkte auf Deinen Vierbeiner zutreffen, solltest Du Kontakt mit Deinem Tierarzt aufnehmen. Dieser stellt die genaue Ursache für die Erkrankung fest und erarbeitet eine kontrollierte Futterumstellung für Deinen Hund.

Ist Übergewicht beim Hund tatsächlich so schlimm?

Ja! Übergewicht beim Hund kann schwere Folgen für Deinen Vierbeiner haben. Hunde, die zu viele Kilos mit sich herumtragen, leiden häufig unter Gelenkerkrankungen, Herz- und Atemproblemen, Diabetes oder einem geschwächten Immunsystem. Daraus können sich weitere Krankheiten entwickeln, wie beispielsweise bösartige Tumore. Übergewichtige Hunde leiden zudem häufig unter Harnsteinen oder Hautproblemen, wie bakteriellen Infektionen oder einer schmerzhaften Entzündung der sensiblen Pfotenhaut. Allgemein haben Hunde, die einen zu hohen Fettanteil am Hundekörper haben eine niedrigere Lebenserwartung und weniger Lebensfreude.

Wie kann mein Hund abnehmen?

Einfach das Futter drastisch kürzen? Keine gute Idee. Auch Hunde können unter dem sogenannten „Jojo“-Effekt leiden. Wenn Dein Hund also zu schnell Gewicht verliert, kann er dieses ebenso schnell wieder aufnehmen. Daher empfiehlt sich eine langsame und kontrollierte Therapie, die dokumentiert wird. Du solltest Deinem Hund schrittweise und über einen längeren Zeitraum kleinere Futterrationen anbieten mit einem niedrigeren Fettgehalt. Allerdings ist es wichtig, dass Dein Hund dennoch mit ausreichend Nährstoffen versorgt wird.

Damit die Erfolge auch längerfristig zu sehen sind, haben wir Dir einige Tipps zusammengestellt:

  • Widerstehe dem Betteln! Liebe geht zwar durch den Magen, allerdings hat Dein Hund nicht immer Hunger, wenn er Dir Kulleraugen zuwirft, sobald Du eine knisternde Tüte aus der Tasche holst
  • Belohnungen müssen nicht immer Leckerlis sein. Eine liebevolle Streicheleinheit und mündliches Loben haben denselben Effekt
  • Führe ein Futter-Tagebuch mit allen Kalorien, die Dein Hund zu sich nimmt
  • Bewegung und Sport – Tipp: Schwimmen schont die Gelenke und verbrennt viel Fett

Was bedeutet das konkret für Dich und Deinen Hund? Gesunde Ernährung ist das A und O. Leckerbissen, wie Kauknochen aus Rinderhaut oder getrocknete Schweineohren sollten erst einmal von der Speisekarte gestrichen werden. Nahrhaftes, gesundes Futter und Sport sind der Schlüssel zum Erfolg. Gemeinsame Stunden in der Natur und ein abwechslungsreiches Programm stärken zusätzlich die Bindung zwischen Dir und Deiner Fellnase.

edogs wünscht Dir und Deinem Hund stets gute Gesundheit!

Erste Hilfe Kasten für den Hund

Erste Hilfe Kasten für den Hund –  Was du benötigst?

Ein kleiner Unfall oder eine Bissverletzung sind schnell passiert. Um Immer auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, solltest du für deinen Hund einen eigenen Erste Hilfe Kasten zusammenstellen. Dort kannst du alle wichtigen Dinge verstauen. Wir haben für dich die wichtigsten Bestandteile eines Erste Hilfe Kasten für euch zusammengestellt. 

Medikamente

Für alle Fälle solltest du einen kleinen Vorrat an Medikamenten haben. Elektrolyte können bei Magen Darm Erkrankungen helfen, den Elektrolyte Haushalt deines Hundes schnell wieder herzustellen. Kohletabletten helfen ebenfalls gegen Durchfall. Achte darauf, dass du sie kühl und trocken lagerst. Am besten kontrollierst du sie regelmäßig, falls das Haltbarkeitsdatum abläuft. Dann solltest du sie austauschen. 

Verbandsmaterial

Kleine Verletzungen, wie eine herausgerissene Kralle, können sehr schnell passieren. Damit du optimal vorbereitet bist, solltest du immer Verbände, Watte, Kompressen und selbstklebendes Verbandsmaterial besitzen. Diese müssen immer steril verpackt sein, wenn sie mit offenen Wunden in Kontakt kommen. Zur Erstversorgung von Verletzungen ist ein Desinfektionsmittel für Wunden wichtig, da Keime in die Wunde kommen können und das zu Entzündungen führen kann. Um Verunreinigungen von Wunden zu vermeiden solltest du bei der Versorgung deines Hundes auf jeden Fall Einmal Handschuhe tragen. Nach Erstversorgung solltest du dennoch einen Tierarzt aufsuchen, der sich die Wunde genau anschaut. 

Verschiedenes

Schere, Zeckenzange Pinzette und eine Taschenlampe gehören ebenfalls zur Grundausstattung eines Erste Hilfe Kasten. Diese Dinge helfen Dir bei Verletzungen eine optimale Erstversorgung zu gewährleisten. Gerade ein Dorn in der Pfote lässt sich leichter mit einer Pinzette entfernen. Ein zusätzliches Licht durch eine Taschenlampe lässt dich erkennen, ob du alles entfernen konntest. Eine Zeckenzange ermöglicht dir eine Zecke beim Hund optimal zu entfernen

Checkliste

  • Schere
  • Pinzette
  • Fieberthermometer
  • Taschenlampe
  • Halskrause
  • Pfotenschuh
  • Einmalspritzen
  • Einmal Handschuhe
  • Pflaster
  • Mullbinden
  • Sterile Wundauflage
  • Selbstklebender Verband
  • Medikamente (gegen Durchfall bzw. Ausgleich von Elektrolytmangel)

Wir wünschen dir und deiner Fellnase stehts alles Gute!

Hast du weitere Fragen rund um das Thema Hundegesundheit?

5 Gründe, warum Hundebesitzer die richtigen Partner sein können

Bild Frau, Mann, Hund

Du hast in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen in Beziehungen gemacht und bist nun auf der Suche nach einem verlässlichen und liebevollen Partner, mit dem du deine Zukunft verbringen kannst? Dann lies hier weiter und erfahre warum Hundebesitzer die perfekten Partner sein können!

1. Liebevolle Kommunikation

Die typische Kommunikation zum Hund findet in der Regel in einer hohen Stimmlage statt, bei der vorrangig liebenswerte Worte oder Spitznamen benutzt werden. Nur sehr selten begrüßt ein Hundebesitzer seinen vierbeinigen Partner mit negativer Stimmung, warum also sollte der zweibeinige Partner anders behandelt werden?

2. Zärtlichkeiten austauschen

Ein gemütlicher Abend auf der Couch, bei dem ein paar Streicheleinheiten nicht zu kurz kommen sollen? Hier sind die meisten Hundebesitzer bereits erfahren und scheuen nicht, aufgrund von Berührungsängsten!

3. Rundum-Sorglos-Paket

Menschen, die ihr Leben darauf auslegen einen Hund zu verpflegen, sind dazu verpflichtet Verantwortung zu übernehmen und sich zu kümmern. Aufgaben wie Futterversorgung, Spazieren gehen, auf Sauberkeit achten und Gesundheits-Checks kommen hier nicht zu kurz. Somit sind Hundebesitzer in einer Beziehung routinierte Allzweckhelfer, die nicht nur mit Rat, sondern auch mit Tat zur Seite stehen können!

4. Klare Regeln

Hundebesitzer sollten bei ihren Hunden gleich zu Anfang klare Richtlinien setzen, damit der Hund weiß wo für ihn die Grenzen liegen und dass diese nicht zu überschreiten sind! Dies mag zwar streng klingen, führt jedoch im Alltag zu weniger Konflikten. Ähnlich kann der Hundeliebhaber mit seinem liebsten Menschen umgehen, damit die Harmonie in der Beziehung nicht zu kurz kommt.

5. Dackelblick

Kaum ein Hundebesitzer ist in der Lage dem süßen Blick seines Hundes zu widerstehen, wenn dieser mal wieder versucht sein Herrchen um den Finger zu wickeln. Man mag denken dass nur Hunde über den so genannten „Dackelblick“ verfügen, nein auch Menschen können diesen Blick nachahmen. Somit sind die meisten Hundefanatiker mit der richtigen Mimik zu überzeugen. Wenn es also trotz klarer Regeln mal zu einem Konflikt kommen sollte, einfach den passenden Blick auflegen…