Zu den großen Hunden gehören die Hunderassen, die eine Schulterhöhe von über 60 Zentimeter erreichen. Das Gewicht spielt keine Rolle, da es große Hunde gibt, die sehr schmal gebaut sind und andere, die kräftig sind. So ist der Greyhound, ein Windhund, und gehört, wie der Bernhardiner, auch zu den großen Hunderassen.

Diese Hunde haben unterschiedlichste Ursprünge und du erkennst noch heute ihren früheren Einsatz im Charakter. Ein Schäferhund war schon immer ein Gebrauchshund, das sich heute noch bemerkbar macht. Der Hund muss eine Aufgabe haben, um richtig ausgelastet zu werden.

Vor- und Nachteile von großen Hunderassen

Große Hunderassen benötigen logischerweise mehr Platz als mittelgroße und kleine Hunde. Deswegen sollten diese Rassen eher in großen Wohnungen oder Häusern mit Garten gehalten werden. Hinzu kommt, dass große Hunde, wie eine Deutsche Dogge oder eine Berner Sennenhund besser ebenerdig leben sollte. Durch das viele Treppensteigen werden die Gelenke der Tiere zu stark beansprucht und es kann schneller zu gesundheitlichen Problemen führen. Es gibt viele groß gewachsene Rassen, die sehr genügsam sind und bei der richtigen Erziehung tolle Begleiter für Familien sein können. Der bekannteste ist wohl der Bernhardiner, der zu den Sennenhunden gehört. Aber auch ein Irish Setter oder der Große Schweizer Sennehund ist genügsam und freundlich.

Große Hunde: Gesundheit und Ernährung der Rassen

Leider sind einige Hunde deutlich anfälliger für Krankheiten, die auf ihre Größe zurückführen. So leidet ein Hund mit einer Schulterhöhe über 60 Zentimeter verhältnismäßig öfter an einer Magendrehung, als andere Hunde. Weitere Erkrankungen sind Herzerkrankungen, Arthrose oder Hüftdysplasie.

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