Immunsystem Hund

Für ein intaktes Immunsystem des Hundes

Unsere Hunde sind genau wie wir Tag für Tag zahlreichen Krankheitserregern ausgesetzt. Eine wichtige Voraussetzung, um gesund zu bleiben, ist ein intaktes Immunsystem. Denn die körpereigene Abwehr macht die Erreger idealerweise unschädlich, bevor diese eine Erkrankung im Körper auslösen können. Ist das Immunsystem des Hundes jedoch geschwächt, kann sich der Organismus gegen die Eindringlinge nicht mehr richtig zur Wehr setzen. Als Folge können Infektionserkrankungen wie Zwingerhusten oder Staupe auftreten. Zum Glück könnt Ihr als Halter viel Gutes tun, um die die Abwehrkräfte Eures Schützlings zu stärken.

Das Immunsystem des Hundes – ein unverzichtbarer Schutz

Die körpereigene Abwehr ist ein lebenswichtiges System, denn es dient als Schutzwall gegen Krankheitserreger, die über die Luft, den direkten Kontakt von Tier zu Tier oder die Berührung von infektiösem Kot, Urin oder Speichel übertragen werden. Aufgrund der unzähligen Erreger in unserer Umwelt lässt es sich nur bedingt vermeiden, dass unsere Vierbeiner mit Krankheitserregern in Kontakt geraten. Umso wichtiger ist es deshalb, dass das Immunsystem des Hundes gut funktioniert. Es ruft Antikörper und Immunzellen auf den Plan, um die Erreger aufzuspüren, zu eliminieren und den Organismus folglich vor einer Infektion zu schützen. Sollte der Hund trotzdem erkranken, so sind die Symptome bei einem intakten Immunsystem meist weniger stark ausgeprägt und von vergleichsweise kürzerer Dauer.

Wenn die Abwehr schwächelt….

Anders sieht es jedoch aus, wenn das Immunsystem des Hundes geschwächt ist. Als mögliche Ursachen kommen hier vor allem Stress, fehlerhafte Haltungsbedingungen, Erkrankungen sowie eine mangelhafte Ernährung in Frage. Auch die nasskalten Wintermonate mit trockener Heizungsluft und dem großen Temperaturgefälle zwischen innen und außen schwächen die körpereigene Abwehr.

In diesen Fällen gilt es, die körpereigene Abwehr Eures Vierbeiners bestmöglich zu fördern. Denn ist das Immunsystem des Hundes geschwächt, können die Abwehrkräfte den vielfältigen Belastungen nicht ausreichend Stand halten.

Da Atemwegserkrankungen beim Hund von einem akuten in ein chronisches Stadium übergehen können, sollte bereits bei ersten Symptomen der Tierarzt aufgesucht werden, damit dieser bei Bedarf frühzeitig eine entsprechende Behandlung einleiten kann.

Was könnt Ihr als Hundehalter tun? Tipps zur Förderung eines intakten Immunsystems:

  1. Stress reduzieren

Stress belastet die Immunabwehr und lässt sie anfälliger für Erkrankungen werden. Insbesondere die Konfrontation mit ungewohnten Situationen kann Hunde stark belasten. Steht eine Reise, ein Umzug, der Aufenthalt in einer Hundepension oder der Einzug eines neuen Haustiers im Haushalt an, solltet Ihr darauf achten, dass diese Veränderungen so strukturiert und ruhig wie möglich ablaufen. Wichtig ist außerdem, dem Hund ausreichend Zeit zu geben, um sich an die neue Situation zu gewöhnen.

  1. Gesunde Ernährung

Für ein starkes Immunsystem spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Um ausreichend Energie aus der Nahrung gewinnen zu können, ist eine hohe Qualität und optimale Nährstoffzusammensetzung des Futters entscheidend. Außerdem sollte die Futtermenge an den individuellen Bedarf des Hundes angepasst werden. Euer Tierarzt berät Euch gerne.

Immunsystem Hund

  1. Haltungsbedingungen anpassen

Hunde benötigen genügend Auslauf an der frischen Luft. Außerdem sind Spiel, Spaß, Abwechslung und die Förderung kognitiver Fähigkeiten wichtige Faktoren der Hundehaltung. Zur Regeneration solltet Ihr auch auf ausreichend Schlaf und Ruhephasen achten.

 

  1. Abwehrkräfte stärken

Biologische Tierarzneimittel bestehen aus mehreren effektiven Einzelsubstanzen und wirken so an zahlreichen Stellen im Körper. Mit ihnen kann die Immunabwehr wirksam und gut verträglich unterstützt werden. Bewährt hat sich hier das Arzneimittel Engystol ad us. vet. Seine beiden Inhaltsstoffe Schwalbenwurz und Sulfur haben u.a. immunstimulierende und entzündungshemmende Eigenschaften. Biologische Tierarzneimittel können einzeln oder in Kombination mit schulmedizinischen Medikamenten gegeben werden. Euer Tierarzt berät Euch gerne zu den Möglichkeiten der biologischen Arzneimittel-Therapie.

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