Herbst mit Hund

Die Tage werden allmählich kürzer, von Woche zu Woche werden die Sonnenstunden weniger und es regnet immer öfter. Der Herbst ist da! Wer an den düsteren, kalten Tagen mit Hund unterwegs ist, muss nach und nach das Equipment wechseln. Regelmäßig kommen die Gummistiefel beim Spaziergang zum Einsatz und statt T-Shirt kramen wir nun die Regenjacke und Mütze aus dem Schrank.

Im edogs Magazin fasse ich alles zusammen, damit du mit deinem Vierbeiner nicht nur warm, sondern auch sicher durch die Herbst kommt!

Die richtige Regenjacke

Ab Oktober musst du wohl oder übel damit rechnen, dass gefühlt von einer Minute auf die andere die Schleusen aufgehen und ein Regenschauer auf euch herunterprasselt. Dafür ist eine gute Regenjacke oder ein Regenmantel unumgänglich! Allerdings gibt es eine riesige Produktpalette, die sich je nach Bedingungen und persönlichen Vorlieben für dich eignet.
Entscheide dich für eine Soft- oder Hardshelljacke, die eine hohe Wassersäule hast. Die Angabe der Wassersäule gibt dir Aufschluss darüber, bis zu welche Wassermenge das Material dicht ist. Bestensfalls hat die Jacke eine Kapuze und praktische Taschen, in denen du Schlüssel, Leckerlies und andere wichtige Dinge verstauen kannst.

Safety first: Reflektierendes Equipment für dich und deinen Hund

Mit der Zeitumstellung bleibt vielen berufstätigen Hundebesitzern nichts anderes übrig im Dunkeln spazieren zu gehen. Hierbei musst du nicht nur deinen Hund mit Hilfe von Leuchthalsbändern oder Reflektoren sichtbar machen, sondern auch dich! Besonders bei Regen können Autofahrer dich und deinen Vierbeiner schnell übersehen.  Es gibt ein riesen Sortiment mit akku- oder batteriebetriebene Varianten, reflektierende Decken für den Hund und und und.
Als einfach Trick kannst du dir eine Taschenlampe mit zum Spaziergang nehmen. So sehen euch andere Verkehrsteilnehmer sofort. Wenn du beide Hände frei haben möchtest, hilft eine praktische Kopfleuchte oder du kannst diverse Reflektoren an deiner Jacke anbringen.

Weitere hilfreiche Tipps

Einige Hunde werden in der Dämmerung oder im Dunkeln unsicher und bekommen Angst. Deswegen erleichterst du euch die Gassirunde eindeutig, wenn du ihn zu dieser Tageszeit einfach angeleint lässt. Eine gute Alternative ist ein Schleppleine, mit der dein Hund genügend Auslauf hat und du ihn trotzdem immer unter Kontrolle hast.

Wenn es Herbst wird, kannst du ebenfalls darüber nachdenken, euren Tag umzustrukturieren. Hast du die Möglichkeit, die größte Runde des Tages auf den Vormittag zu legen, sodass ihr in jedem Fall im Hellen unterwegs seid. Zusätzlich kannst du dann morgens und abends einen kleineren Spaziergang einplanen und dein Hund bleibt auch ausreichend ausgelastet.

Es regnet seit Tagen Bindfäden…

…und dein Hund hat einen Sitzstreik an der Haustür eingeläutet? Bekommst du dabei den Gesichtsausdruck „Spazieren gehen? Ohne mich!“ geliefert? Ganz ehrlich, wir können es ihm nicht verübeln. Allerdings benötigen aktive Hunderassen, wie ein Magyar Vizsla oder auch ein Dackel ausreichend Beschäftigung. Damit dein Hund auch ohne einen zweistündigen Spaziergang ausgelastet ist, kannst du ihm alternativ mit Intelligenz- und Denkspielen beschäftigen.

So kannst du beispielsweise einen Futterbeutel, mit dem viele Hundebesitzer arbeiten, gefüllt irgendwo im Haus verstecken. Je nachdem wie gut, dein Hund die Arbeit mit der Nase bzw. mit dem Beutel kennt, kannst du ihn mehr oder weniger weit entfernt verstecken. Die Suche mit der Nase regt mehrere Regionen im Gehirn des Hundes an und lastet ihn bereits gut aus.

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